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Soll wieder wie in früheren Zeiten bei der Bildung in Mecklenburg-Vorpommern gespart werden? - Wird Mecklenburg-Vorpommern bei der Bildung demnächst wieder Schlusslicht?











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-----Original-Nachricht-----

Betreff: AW: Sachverhalt "Fahrplananpassung zwischen der VVR-Buslinie 202 und der Regionalbahn in Ostseeheilbad Graal-Müritz - zu kurze Umsteigezeit für die Fahrgäste

Datum: 2024-02-28T16:58:37+0100

Von: "Achilles, Bastien" Bastien.Achilles@vvr-bus.de

An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de








Antwort von Herrn Dipl.-Ing. Bastien Achilles, Fahrplantechnologe, VVR-Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH (VVR) zum  Sachverhalt ,Fahrplananpassung zwischen der VVR-Buslinie 202 und der Regionalbahn in Ostseeheilbad Graal-Müritz' - Aus dem Posteingang vom 28.02.2024 - PDF




Aus dem Ortsbeirat Klockenhagen  und den Ortsteilen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Der Ortsbeirat Klockenhagen vertritt die Belange des Ortsbezirks mit den Ortsteilen Altheide, Borg, Hirschburg, Klein Müritz, Klockenhagen und Neuheide der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de




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 Schreiben von Stadtvertreter und Ortsbeiratsmitglied von Klockenhagen Eckart Kreitlow an VVR – Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH (VVR) Herrn Dipl.- Ing. Bastien Achilles, Fahrplantechnologe, Zum Rauhen Berg 1, 18507 Grimmen, Telefon: +49 (0) 38326 / 600-410, E-Mail:  bastien.achilles@vvr-bus.de - Reaktion auf das mir auf der Ortsbeiratssitzung in Klockenhagen von Herrn Gerd Steinhöfel persönlich übergebene Schreiben zum Sachverhalt ,Fahrplananpassung zwischen der VVR-Buslinie 202 und der Regionalbahn in Ostseeheilbad Graal-Müritz'.- PDF












Aus dem Ortsbeirat Klockenhagen  und den Ortsteilen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Der Ortsbeirat Klockenhagen vertritt die Belange des Ortsbezirks mit den Ortsteilen Altheide, Borg, Hirschburg, Klein Müritz, Klockenhagen und Neuheide der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de




Im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Altheide soll zunächst als Übergangslösung der Radweg 'Altheider Weg' jn der Ortsmitte die Bundesstraße 105 aus der Richtung von Nord nach Süd und umgekehrt queren, was bezüglich der Verkehrssicherheit einerseits eine deutliche Zunahme der Unfallgefahr erwarten lässt, auch auf dem südlich der B 105 verlaufenden Gehweg, der dann zusätzlich noch als Radweg genutzt werden muss. Zudem werden unnötige Baukosten 
im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Sicherstellung der zweimaligen Querung der B 105 verursacht, die eingespart werden könnten, wenn nach Abschluss aller bauplanerischen Maßnahmen für das Teilstück der nördlichen Radweganbindung  in Richtung Gelbensande und des notwendigen Genehmigungsverfahrens dazu gleich unmittelbar
die Anbindung des Radweges nördlich der B 105 erfolgen würde.					Foto: Eckart Kreitlow






Antrag zur Vermeidung unnötiger Kosten beim Radwegebau in der Ortschaft Altheide

Keine zweimalige Querung der B 105 durch den Radweg in der Ortschaft Altheide - stattdessen sollte die Anbindung des Radweges nördlich der B 105 gleich nach der bauplanerischen Vorbereitung in der Ortschaft Altheide erfolgen!

Ribnitz-Damgarten/Klockenhagen/Altheide. Auf der 24. Sitzung des Ortsbeirates Klockenhagen am 14. Februar 2024 im Tonnenbundhaus in Klockenhagen wurde die beabsichtigte zweimalige Querung der Bundesstraße 105 durch den Altheider Radweg noch einmal thematisiert. Allerdings stand dabei die Einsparung unnötiger Kosten im Mittelpunkt, insofern, als das vorgeschlagen wurde, gleich die endgültige Lösung des Bauvorhabens mit der Anbindung des Radweges an der Nordseite der B 105 in Betracht zu ziehen und nach Fertigstellung der notwendigen bauplanerischen Vorbereitungsmaßnahmen gleich baulich umzusetzen, so dass die zweimalige Querung der B 105 durch den Radweg von vornherein vermieden und deshalb dafür die Kosten eingespart werden würden.

Ortsbeiratsmitglied Eckart Kreitlow beantragte als zusätzlichen Tagesordnungspunkt der 24. Ortsbeiratssitzung dieser Legislaturperiode dem Vorsitzenden des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr und Stadtvertreter Herrn Horst Schacht das Wort zu erteilen, der als Gast an der Ortsbeiratssitzung teilnahm. Stadtvertreter Schacht sowie mehrere Ortsbeiratsmitglieder und einige Bürgerinnen und Bürger aus Klockenhagen waren sich in ihren Wortmeldungen darin einig, dass die zweimalige Querung der B 105 durch den Radweg die Verkehrssicherheit in Altheide beeinträchtigen werde und darüber hinaus auch Kosten gespart werden könnten, wenn statt der zur Umsetzung geplanten Zwischenlösung mit der zweimaligen Querung stattdessen so schnell wie möglich die Anbindung des Radweges in Richtung Gelbensande nördlich der B 105 als endgültige Lösung erfolgen würde.

In den Vormittagsstunden am Samstag, den 17. Februar 2024, trafen sich die stellvertretende Ortsbeiratsvorsitzende Frau Angelika Papenhagen, der Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr und Stadtvertreter Herr Horst Schacht und Stadtvertreter und Ortsbeiratsmitglied von Klockenhagen Eckart Kreitlow zu einer Vor-Ort-Besichtigung in Altheide. Gemeinsam gingen sie im Ort die entsprechende Strecke ab, wo der Radweg künftig verlaufen wird, und besprachen zu dritt, an die am Mittwoch, den 28.Februar 2024, stattfindende 30. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu der zuvor dargelegten Radwegproblematik in Altheide einen Antrag an den Stadtpräsidenten zu formulieren und einzureichen, wohlwissend, dass der Antrag zwar keine Wunder bewirken wird, aber zumindest könnte er dem Sachverhalt durchaus förderlich sein.


Eckart Kreitlow









Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Einladung zur 30. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, den 28. Februar 2024, Beginn: 18 Uhr, im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6
Einladung zur 30. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, den 28. Februar 2024, Beginn: 18 Uhr, im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6






Antrag zur Vermeidung unnötiger Kosten beim Radwegebau in der Ortschaft Altheide - Keine zweimalige Querung der B 105 durch den Radweg in der Ortschaft Altheide - stattdessen sollte die Anbindung des Radweges nördlich der B 105 gleich nach der bauplanerischen Vorbereitung in der Ortschaft Altheide erfolgen! - Antrag an die 30. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, den 28. Februar 2024, im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6 - PDF












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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Julian Assange

Datum: 2024-02-19T22:16:45+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

morgen beginnt der übelste Prozeß der jüngsten Geschichte - gegen einen aufrechten Patrioten,
einen Helden im wahrsten Sinne des Wortes - Julian Assange.

Alle namhaften Amtsträger im deutschen Rechtsstaat und in diesem kollektiven Wertewesten schweigen,
denn es geht tatsächlich um die eigenen Verbrechen der USA.

Anbei findet Ihr einen Beitrag von mir, der jetzt genau zwei Jahre alt ist, an Aktualität nichts eingebüßt hat.

Was sagen die Medien:

Das bürgerliche Magazin The Pioneer - Hauptstadt-Journal schrieb am 19.02.2024:
"Außenministerin Baerbock (Grüne) verhält sich auffällig still vor dem letzten Gerichtstermin von Julian Assange
am kommenden Dienstag in London. Noch im Bundestagswahlkampf 2021 hatte Baerbock klar eine sofortige
Freilassung des Whistleblowers von Großbritannien gefordert.

Nun hieß es auf Anfrage aus dem Auswärtigen Amt lediglich:
"Die Bundesregierung hat keinen Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens in Großbritannien."

Ein Beitrag der jungen Welt vom 20.02.2024:

https://www.jungewelt.de/artikel/469702.london-usa-kontra-pressefreiheit.html

Ein Interview mit der Ehefrau Stella Assange (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.02.2024)

https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/letzte-verhandlung-ueber-assanges-auslieferung-in-die-usa-19522111.htm

Es gibt in Berlin vom 20. bis 22.02.2024 Veranstaltungen (s. Anlage), wer zufällig in der Nähe ist, ist eingeladen und am
Donnerstag findet in der Maigalerie der jungen Welt, Berlin folgende Veranstaltung statt.

https://www.jungewelt.de/termine/index.php?id=28689


Marianne





Schicksalstage für Julian Assange - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 19.02.2024
FREE JULIAN ASSANGE - Von Dr. Marianne Linke, Sprecherin der VVN-BdA-Gruppe Stralsund - 09.02.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 19.02.2024 - (Seite 1)
FREE JULIAN ASSANGE - Von Dr. Marianne Linke, Sprecherin der VVN-BdA-Gruppe Stralsund - 09.02.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 19.02.2024 - (Seite 2)












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Betreff: Friedens-Mahnwache am 16. 02., 16.00 Uhr auf dem Alten Markt in Stralsund

Datum: 2024-01-03T13:13:56+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "kleinmann.k@gmx.de" kleinmann.k@gmx.de




Liebe alte und neue Mitstreiter,

für den Fall, dass ihr es noch nicht wisst:

Am kommenden Freitag, 16. 02., halten wir ab 16.00 Uhr eine Friedens-Mahnwache auf dem Alten Markt in Stralsund ab.

Petra Steidten hat die Veranstaltung angemeldet, es nehmen friedliebende Leute jeglicher Couleur,

vor allem aus dem linken Parteienspektrum teil. 

Militaristische Töne erschallen aus allen Lautsprechern. Umso wichtiger wird es, Frieden zu fordern.

Wer dafür ein Zeichen setzen will, ist herzlich willkommen.

Bitte gebt die Nachricht möglichst vielen Gleichgesinnten weiter.

Es grüßt euch 


Klaus
















Diplomatie statt Panzer in die Ukraine - Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra - 08.02.2024  - Link: https://bsw-vg.de/














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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Friedensfest in Retgendorf

Datum: 2024-02-05T21:50:14+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 findet in Rethgendorf (nahe Schwerin) ein Friedensfest statt:

Das I. Nationale Denkfest für Aktive.

Organisatoren und Einlader sind:

Friedensgesellschaft           und          Das Schweriner Friedensbündnis
Musik statt Krieg e.V.                              Henry &  Andrea Marek
Tino Eisbrenner


Mehr wird nicht verraten, bitte schaut ins Programm (Anlage).

Mit herzlichen Grüßen

Marianne





Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024
Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024
Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024
Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Zu: Information zur Parteivorstandsberatung vom 27. Januar 2024
Datum: 2024-02-03T14:40:41+0100
Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de
CC: "buero.parteivorsitz@die-linke.de" buero.parteivorsitz@die-linke.de



Liebe Janine, lieber Martin,
Liebe Mitglieder des Parteivorstandes,

die vorliegende Sofort-Information will ich nicht kommen­tieren, aber durch eine Frage ergänzen:

Hat niemand im Parteivorstand an diesem 27. Ja­nuar an den 80. Jahrestag der Beendigung die­ses schrecklichen,
völkerrechtswidrigen deut­schen Verbrechens gedacht – an den

Tag der Be­freiung Le­ningrads, die Befreiung seiner etwa 870 Tage durch einen deutschen
Blockadering eingeschlos­senen Bewohner?


Am 27. Januar 1944 gelang der ruhmreichen Roten Armee der Durch­bruch und die endgültige Befreiung der Leningra­der von
der deutschen Blockade. Etwa eine Million Kinder, Erwachsene und Ältere haben diese Zeit des Aushungerns, der Seuchen,
der militärischen Angriffe durch deutsche und finnische Faschisten mit dem Leben bezahlt

Das Datum als Deutscher nicht zu kennen, vielleicht sogar bewußt zu übergehen, ist peinlich und beschämend zugleich.

Selbst die FAZ würdigte dieses Ereignis.

Mit Grüßen nach Berlin

Dr. Marianne Linke



Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
Von: Bundesgeschäftsstelle - Die Linke 
Datum: 2. Februar 2024 um 20:40:24 MEZ
An: Listenverteiler
Betreff: Information zur Parteivorstandsberatung vom 27. Januar 2024

Antwort an: Bundesgeschäftsstelle - Die Linke "bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de, Bundesgeschäftsstelle - Die Linke via Listenverteiler 


Liebe Genossinnen und Genossen,
in der Anlage erhaltet Ihr noch die Sofortinformation der Bundesgeschäftsführung über die Beratung des Parteivorstandes vom 27. Januar 2024.

Mit solidarischen Grüßen



Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE
Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
https://www.die-linke.de
https://de-de.facebook.com/linkspartei
https://twitter.com/dieLinke



















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Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, Beginn gegen 10 Uhr, an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth. - Foto: Eckart Kreitlow
Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, Beginn gegen 10 Uhr, an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth. - Fotos: Eckart Kreitlow









Holocaust-Gedenkveranstaltung aus Anlass der Befreiung des größten Konzentrations- und Vernichtungslagers der Nazis in Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee vor nunmehr 79 Jahren an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth.

Barth. An der diesjährigen Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, Beginn gegen 10 Uhr, aus Anlass der Befreiung des größten Konzentrations- und Vernichtungslagers der Nazis in Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth, zu der diesmal der Bürgermeister der Vinetastadt Barth, Herr Friedrich-Carl Hellwig, eingeladen hatte, nahmen neben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Stadt Barth neben dem Bürgermeister von Barth Herrn Friedrich-Carl Hellwig, dem Pastor der evangelischen Kirchgemeinde Sankt Marien, Herrn Stefan Fricke (Foto rechts), auch langjährige Mitglieder unserer Partei DIE LINKE, darunter der langjährige verdienstvolle Genosse Johannes Scheringer von der VVN BdA (Bild oben 4. von links) , der seit nunmehr fast 30 Jahren die Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten organisiert, die langjährigen verdienstvollen Genossinnen Erika Weigelt und Hannelore Lange (linkes Foto) und die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE des Landkreistages von Vorpommern-Rügen und ebenfalls langjährige und sehr verdienstvolle Genossin Christiane Latendorf, sowie ihr Ehemann, Genosse Peter Latendorf (Bild in der Mitte) teil.

Es wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung mehrere Blumengebinde unter den Gedenktafeln des Mahnmals niedergelegt. Worte des Gedenkens sprachen an diesem Gedenktag in diesem Jahr dort sowohl der Bürgermeister der Stadt Barth, Herr Friedrich-Carl Hellwig, als auch der Pastor der evangelischen Kirchgemeinde Sankt Marien, Herr Stefan Fricke. Es wurde von den Rednern insbesondere in Erinnerung gerufen, dass das größte Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis in Auschwitz-Birkenau, in dem weit über 1, 6 Millionen Menschen ermordet wurden (manche Schätzungen gehen sogar von bis zu vier Millionen ermordetete Menschen aus), die meisten von ihnen waren Juden, damals vor nunmehr 79 Jahren am 27. Januar 1945 von den sowjetischen Streitkräften, der Roten Armee, befreit worden waren. Dass die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee erfolgte, ist historisch eindeutig belegt, gehört also zu den historischen Fakten.

Eckart Kreitlow










Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, in Barth und 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 01. Mai 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow - PDF













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Blick am Silvester 2023 im Ortsteil Althagen in Ostseebad Ahrenshoop auf den Deich und die Ostsee, wo ein Surfer bei ruhiger See aktive Erholung findet. In Ostseebad Ahrenshoop 	grenzt die Halbinsel Fischland an den Darß, und zwar zwischen den beiden Ortsteilen Niehagen und Althagen. - Fotos: Eckart Kreitlow








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingener Heide - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Mit einem modernen Reisebus des Busunternehmens und Reisebüros 'Boddensegler' vom Typ Setra mit 46 Fahrgastplätzen und zwei zusätzlichen Reiseleiterplätzen, der bis auf wenige Plätze von den für die Tagesfahrt zum Symposium nach Bispingen Eingeladenen besetzt worden war, erfolgte um 07.10 Uhr am Samstag, den 20. Januar 2024, nach einem kurzen Check in vor dem Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz und einer gegenseitig freundlichen Begrüßung die Abfahrt. Die Fahrzeit für die etwa 264 Kilometer lange Strecke von Ribnitz-Damgarten nach Bispingen über die A 20 inklusive einem kurzen Zwischenstopp auf dem Parkplatz an der Raststätte 'Schönberger Land' betrug etwa zweieinhalb Stunden. - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Nach der Ankunft im CenterParcs 'Bispinger Heide'  wurden wir sehr herzlich von dem Leiter des Freizeitparks 'Bispinger Heide' General Manager Herrn Philip Selmer (links im Bild) und dem Entwicklungsmanager der Center Parcs Group Herrn Dim Hemeltjen (Bildmitte), verantwortlich für die Projektentwicklung der Center Parcs Group, begrüßt und zu einem Rundgang durch den CenterParcs 'Bispinger Heide' eingeladen, um eigene Eindrücke von dem Ferienpark mit etwa 750 Ferienhäusern für zwei bis acht Personen, Market Dome, Aqua Mundo, Indoor-Spielwelt für Kinder und weiteres dort an Attraktionen Vorzufindendes, Unterhaltsames, Erlebens- und Sehenswertes zu erhalten, der sich naturnah in der Lüneburger Heide auf einer Gesamtfläche von etwa einhundert Hektar erstreckt. Rechts im Bild: Herr Heiko Körner, Bauamtsleiter der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Beim Rundgang mit dem Entwicklungs- und Projektmanager der Center Parcs Group Herrn Dim Hemeltjen durch den Market Dome im Center Parcs 'Bispinger Heide', bei dem wir auch von Herrn Hemeltjen viele interessante Detailinformationen bekamen, sahen wir einen Sport Shop Aquatique (übrigens alles sehr originelle Namen), Bäckerei-Café Le Petit Moulin mit Backwaren, Kaffee und Eis, ein Schnellrestaurant Breakpoint, ein Pfannkuchenhaus Il Giardino, das Pizza-, Pasta- und Pfannkuchen-Angebote bereithält , ein Marketrestaurant für Frühstück und Abendbrot, ein Brauhaus, das auch Kaffee, Kuchen, Snacks und Eis im Angebot hat, einen Fashion Store mit trendiger Mode und Accessoires, einen Supermarkt DeliMarket mit Waren des täglichen Bedarfs, Indoor-Spielplätze und Baluba Spielewelt für die jüngsten Mitbürgerinnen und Mitbürger, eine Sporthalle mit Billiard-Tischen, Tischtennisplatten und Bowlingbahnen. - Fotos: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - In seiner sehr faktenbasierten Präsentation während des Symposiums im CenterParcs 'Bispinger Heide' am 20. Januar 2024, die sich nicht zuletzt auf das eigene Erleben und die eigenen Erfahrungen stützen konnte, verwies der Bürgermeister der niedersächsischen Gemeinde Bispingen, Herr Dr. Jens Bülthuis, auf eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte für die Wirtschaft, für den Tourismus und für die Bürgerinnen und Bürger in der Region im Herzen der Lüneburger Heide, seitdem CenterParcs 'Bispinger Heide' Ende 1995 eröffnet wurde.  Bei vielen der früheren Gegnerinnen und Gegnern des Projekts, zu denen auch er gehörte, habe sich ein Stimmungswandel hin zu Befürwortern vollzogen. Durch die Ansiedlung von CenterParcs habe die Region insgesamt dazu gewonnen, da seit der CenterParcs-Eröffnung viele Besucherinnen und Besucher nun auch außerhalb der Saison  kommen würden, was zu Umsatzsteigerungen und weiteren positiven Effekten führe. - Foto: Eckart Kreitlow - - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Eigentlich wäre zu vermuten, dass Center Parcs Europe N.V., die eine Kette von 27 Ferienparks in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Frankreich betreibt und zudem noch zur französischen Kette Pierre et Vacances gehört, in Deutschland sind es Park Eifel in Gunderath, Park Nordseeküste in Tossens, Park Hochsauerland in Medebach, Park 'Bispinger Heide' in Bispingen, Park Bostalsee in Bosen und Park Allgäu in Leutkirch im Allgäu, mittelständische und kleinere Wirtschaftsunternehmen in der jeweiligen Region gar nicht zum Zuge kommen lässt, aber das scheint nicht so zu sein. Wie der Entwicklungs- und Projektmanager der Center Parcs Group Herr Dim Hemeltjen am Beispiel der beiden Parks im Allgäu und 'Bispinger Heide' ausführte, seien auch in der Bauphase bereits regionale Unternehmen mit einbezogen worden. Dies bestätigten aber auch die weiteren Redner in ihren Ausführungen anhand ihrer Beispiele. - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Der Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Leutkirch im Allgäu, seit vorigem Jahr ist sie 'Staatlich anerkannter Erholungsort', mit etwa 23.000 Einwohnern im Südosten des Bundeslandes Baden-Württemberg Herr Hans-Jörg Henle war während des Symposiums im CenterParcs 'Bispinger Heide' per Video zugeschaltet. In seinen Ausführungen hob er unter anderem hervor, dass bei einem Bürgerentscheid am 27. September 2009 die Bürgerinnen und Bürger mit 95,1 Prozent der abgegebenen Stimmen für das Projekt der Errichtung eines Ferienparks der Center Parcs Allgäu GmbH,  einem Tochterunternehmen der Group von Center Parcs Europe N.V., auf dem etwa 184 Hektar großen Gelände im Leutkircher Ortsteil Urlau stimmten. Während der Nazizeit wurde das Gebiet zunächst als Heeresmunitionsanstalt vor allem als Lagerstätte von großen Mengen Granaten mit hochtoxischen chemischen Kampfstoffen wie Sarin, Tabun, Phosgen und Senfgas und danach offiziell bis Ende September 2007 von den US-amerikanischen Streitkräften und der Bundeswehr als Depot für Munition und Raketen genutzt. Ähnlich wie der Bürgermeister von Bispingen konnte auch der Oberbürgermeister von Leutkirch im Allgäu ein sehr erfolgreiches  Fazit hinsichtlich der Ansiedlung des Center Parcs 'Park Allgäu' ziehen, seitdem der Park Ende Oktober 2018 eröffnet worden ist. So habe der Park Allgäu ganzjährig eine Auslastung von bis zu 80 Prozent, was nicht nur für die Stadt, sondern auch für die Region im Umkreis von 30 Kilometern und darüber hinaus zahlreiche positive Effekte habe, auf die Oberbürgermeister Henle anschließend noch detailliert einging. - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Zu der Bereicherung des Symposiums im Freizeitpark Center Parcs 'Bispinger Heide' trug mit seinem Vortrag auch Herr Christian Skrodzki vom Allgäuer Genusshotel bei, der in seiner baden-württembergischen Region, unternehmerisch betrachtet, als ein Macher und als ein 'Tausendsassa mit Bodenhaftung', wie in der Webpräsenz des Allgäuer  Heimatunternehmens zu lesen ist,  zählt und bei der Umsetzung nicht weniger Projekte dort in seiner schwäbischen Heimat bei seinen Mitmenschen zugleich auch einer der Motivatoren ist. Auf unsere entsprechende Anfrage im Anschluss an seine sehr interessanten Ausführungen, ob er nicht einmal seine in dem Vortrag sehr umfassend geäußerten Gedanken für uns kurz stichpunktartig aufschreiben könne, sagte er, das nicht, aber er sei sehr gerne zu einem Interview bereit. In einem solchen Interview, falls es dann stattfinden sollte, wäre sicher eine der wichtigsten Fragen, wodurch so häufig immer wieder der Erfolg bei der Umsetzung der zahlreichen Projekte zustandegekommen sei, bei denen Herr Skrodzki  mitwirkte. Zu der Vielzahl der umgesetzten Projekte im Südosten Baden-Württembergs gehört mit Sicherheit nach 27 Jahren Stillstand die Wiedereröffnung des Historischen Dorfgasthauses 'Hirsch', das seinerzeit bereits 1906 erbaut worden war. Dieses Projekt und der Leutkircher Bürgerbahnhof, eine eingetragene Genossenschaft, sind in den Gebäuden mit  mehreren Geschossen untergebracht.  Darüber hinaus noch Weiteres, zum Teil sehr Kreatives wie im Obergeschoss Künstler, Produkt-Designer, eine Werbeagentur und im Dachgeschoss ein 'Infozentrum Nachhaltige Stadt'. - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm








Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Foto: Eckart Kreitlow
Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm - Textbeitrag siehe PDF - Link PDF: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Bernsteinresort-Symposium-Center-Parcs-Bispingener-Heide-20.01.2024.pdf









Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Präsentation Herr Heiko Bockelmann vom Heidehotel Bockelmann in Bispingen - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm
Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - Zum Abschluss des Symposiums im Center Parcs 'Bispinger Heide' am Samstag, den 20. Januar 2024, referierten Herr Thomas Griemsmann, 1. Vorsitzender von Bispingen Touristik e.V.  (links im Bild) und Herr Heiko Bockelmann vom Heidehotel Bockelmann in Bispingen. Auch diese beiden Referenten legten faktenbasiert und damit zugleich sehr gut nachvollziehbar dar, dass sich vor allem durch die beträchtliche Zunahme der Anzahl der Gäste, der Freizeitpark Center Parcs 'Bispinger Heide' verzeichnet seit der Eröffnung eine Ganzjahresauslastung von bis zu 80 Prozent, auch für weitere Unternehmen, insbesondere der  Anbieter von Touristik- und Beherbergungsdienstleistungen der Region, Vorteile ergeben hätten. So erfolgte zum Beispiel seither eine deutliche Erhöhung der Nachfrage der Gäste nach Kutschfahrten sowie nach Rad- und Wandertouren durch die Lüneburger Heide, die Gastronomie habe höhere Umsätze und die Übernachtungszahlen in den Hotels seien gestiegen, worauf Herr Bockelmann anhand der konkreten Auswertung der Zahl der Übernachtungen in dem zu seiner Familie gehörenden Heidehotel Bockelmann verwies. - Foto: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm












Symposium in Bispingen - Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - 20. Januar 2024






Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - Symposium in Bispingen am 20. Januar 2024 mit Rundgang durch den Center Parcs Bispingen - interessante Dialoge mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft der Center Parcs-Standorte Bispingen in der Lüneburger Heide und Leutkirch im Allgäu - Fotos: Eckart Kreitlow - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingen-20.01.2024.htm - Link PDF: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Symposium-Center-Parcs-Bispingener-Heide-am-20.01.2024.pdf
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Symposium in Bispingen - Bernsteinresort Pütnitz - Chancen & Risiken - 20. Januar 2024


Ribnitz-Damgarten/Bispingen. Mit einem modernen Reisebus des Busunternehmens und Reisebüros "Boddensegler" vom Typ Setra mit 46 Fahrgastplätzen und zwei zusätzlichen Reiseleiterplätzen, der bis auf wenige Plätze von den für die Tagesfahrt zum Symposium nach Bispingen Eingeladenen besetzt worden war, erfolgte um 07.10 Uhr am Samstag, den 20. Januar 2024, nach einem kurzen Check in vor dem Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz und einer gegenseitig freundlichen Begrüßung die Abfahrt. Die Fahrzeit für die etwa 264 Kilometer lange Strecke von Ribnitz-Damgarten nach Bispingen über die A 20 inklusive einem kurzen Zwischenstopp auf dem Parkplatz an der Raststätte "Schönberger Land" betrug etwa zweieinhalb Stunden.

Eingeladen zu dem Symposium im niedersächsischen Bispingen in der Lüneburger Heide hatte das Bersteinresort Pütnitz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, Projektpartner und Projektpartnerinnen und offizielle Vertreterinnen und Vertreter regionaler Interessen sowie Schülerinnen und Schüler der Bernsteinstadt, ungefähr fünfundvierzig bis maximal fünfzig Personen nahmen an der Fahrt zum Symposium nach Bispingen teil.

Nachdem der Fahrer des modernen Reisebusses des Busunternehmens und Reisebüros "Boddensegler" alle Fahrgäste freundlich begrüßt hatte, übernahm der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt, Herr Thomas Huth, das Mikrofon und hieß alle Mitreisenden an Bord herzlich willkommen. Danach stellte er noch einmal kurz das Tagesprogramm vor.

Nach der Ankunft im CenterParcs "Bispinger Heide" nahe der Stadt Bispingen wurden wir sehr herzlich von dem Leiter des Freizeitparks "Bispinger Heide" General Manager Herrn Philip Selmer und dem Entwicklungsmanager der Center Parcs Group Herrn Dim Hemeltjen begrüßt und zu einem Rundgang durch den CenterParcs "Bispinger Heide" eingeladen, um eigene Eindrücke von dem Ferienpark mit etwa 750 Ferienhäusern für zwei bis acht Personen, Market Dome, Aqua Mundo, Indoor-Spielwelt für Kinder und weiteres dort an Attraktionen Vorzufindendes, Unterhaltsames, Erlebens- und Sehenswertes zu erhalten, der sich naturnah in der Lüneburger Heide auf einer Gesamtfläche von etwa einhundert Hektar erstreckt.

Beim Rundgang mit dem Entwicklungs- und Projektmanager der Center Parcs Group Herrn Dim Hemeltjen durch den Market Dome im Center Parcs "Bispinger Heide", bei dem wir auch von Herrn Hemeltjen viele interessante Detailinformationen bekamen, sahen wir einen Sport Shop Aquatique (übrigens alles sehr originelle Namen), Bäckerei-Café Le Petit Moulin mit Backwaren, Kaffee und Eis, ein Schnellrestaurant Breakpoint, ein Pfannkuchenhaus Il Giardino, das Pizza-, Pasta- und Pfannkuchen-Angebote bereithält , ein Marketrestaurant für Frühstück und Abendbrot, ein Brauhaus, das auch Kaffee, Kuchen, Snacks und Eis im Angebot hat, einen Fashion Store mit trendiger Mode und Accessoires, einen Supermarkt DeliMarket mit Waren des täglichen Bedarfs, Indoor-Spielplätze und Baluba Spielewelt für die jüngsten Mitbürgerinnen und Mitbürger, eine Sporthalle mit Billiard-Tischen, Tischtennisplatten und Bowlingbahnen.

In seiner sehr faktenbasierten Präsentation während des Symposiums im CenterParcs "Bispinger Heide" am 20. Januar 2024, die sich nicht zuletzt auf das eigene Erleben und die eigenen Erfahrungen stützen konnte, verwies der Bürgermeister der niedersächsischen Gemeinde Bispingen, Herr Dr. Jens Bülthuis, auf eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte für die Wirtschaft, für den Tourismus und für die Bürgerinnen und Bürger in der Region im Herzen der Lüneburger Heide, seitdem CenterParcs "Bispinger Heide" Ende 1995 eröffnet wurde. Bei vielen der früheren Gegnerinnen und Gegnern des Projekts, zu denen auch er gehörte, habe sich ein Stimmungswandel hin zu Befürwortern vollzogen. Durch die Ansiedlung von CenterParcs habe die Region insgesamt dazu gewonnen, da seit der CenterParcs-Eröffnung viele Besucherinnen und Besucher nun auch außerhalb der Saison kommen würden, was zu Umsatzsteigerungen und weiteren positiven Effekten führe.

Eigentlich wäre zu vermuten, dass Center Parcs Europe N.V., die eine Kette von 27 Ferienparks in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Frankreich betreibt und zudem noch zur französischen Kette Pierre et Vacances gehört, in Deutschland sind es Park Eifel in Gunderath, Park Nordseeküste in Tossens, Park Hochsauerland in Medebach, Park "Bispinger Heide" in Bispingen, Park Bostalsee in Bosen und Park Allgäu in Leutkirch im Allgäu, mittelständische und kleinere Wirtschaftsunternehmen in der jeweiligen Region gar nicht zum Zuge kommen lässt, aber das scheint nicht so zu sein. Wie der Entwicklungs- und Projektmanager der Center Parcs Group Herr Dim Hemeltjen am Beispiel der beiden Parks im Allgäu und "Bispinger Heide" ausführte, seien auch in der Bauphase bereits regionale Unternehmen mit einbezogen worden. Dies bestätigten aber auch die weiteren Redner in ihren Ausführungen anhand ihrer Beispiele.

Der Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Leutkirch im Allgäu, seit vorigem Jahr ist sie "Staatlich anerkannter Erholungsort", mit etwa 23.000 Einwohnern im Südosten des Bundeslandes Baden-Württemberg Herr Hans-Jörg Henle war während des Symposiums im CenterParcs "Bispinger Heide" per Video zugeschaltet. In seinen Ausführungen hob er unter anderem hervor, dass bei einem Bürgerentscheid am 27. September 2009 die Bürgerinnen und Bürger mit 95,1 Prozent der abgegebenen Stimmen für das Projekt der Errichtung eines Ferienparks der Center Parcs Allgäu GmbH, einem Tochterunternehmen der Group von Center Parcs Europe N.V., auf dem etwa 184 Hektar großen Gelände im Leutkircher Ortsteil Urlau stimmten. Während der Nazizeit wurde das Gebiet zunächst als Heeresmunitionsanstalt vor allem als Lagerstätte von großen Mengen Granaten mit hochtoxischen chemischen Kampfstoffen wie Sarin, Tabun, Phosgen und Senfgas und danach offiziell bis Ende September 2007 von den US-amerikanischen Streitkräften und der Bundeswehr als Depot für Munition und Raketen genutzt. Ähnlich wie der Bürgermeister von Bispingen konnte auch der Oberbürgermeister von Leutkirch im Allgäu ein sehr erfolgreiches Fazit hinsichtlich der Ansiedlung des Center Parcs "Park Allgäu" ziehen, seitdem der Park Ende Oktober 2018 eröffnet worden ist. So habe der Park Allgäu ganzjährig eine Auslastung von bis zu 80 Prozent, was nicht nur für die Stadt, sondern auch für die Region im Umkreis von 30 Kilometern und darüber hinaus zahlreiche positive Effekte habe, auf die Oberbürgermeister Henle anschließend noch detailliert einging.

Zu der wesentlichen Bereicherung des Symposiums im Freizeitpark Center Parcs "Bispinger Heide" trug mit seinem Vortrag auch Herr Christian Skrodzki vom Allgäuer Genusshotel bei, der in seiner baden-württembergischen Region, unternehmerisch betrachtet, als ein Macher und als ein "Tausendsassa mit Bodenhaftung", wie in der Webpräsenz des Allgäuer Heimatunternehmens zu lesen ist, zählt und bei der Umsetzung nicht weniger Projekte dort in seiner schwäbischen Heimat bei seinen Mitmenschen zugleich auch einer der Motivatoren ist.

Auf unsere entsprechende Anfrage im Anschluss an seine sehr interessanten Ausführungen, ob er nicht einmal seine in dem Vortrag sehr umfassend geäußerten Gedanken für uns kurz stichpunktartig aufschreiben könne, sagte er, das nicht, aber er sei sehr gerne zu einem Interview bereit. In einem solchen Interview, falls es dann stattfinden sollte, wäre sicher eine der wichtigsten Fragen, wodurch so häufig immer wieder der Erfolg bei der Umsetzung der zahlreichen Projekte zustande gekommen sei, bei denen Herr Skrodzki mitwirkte.

Zu der Vielzahl der umgesetzten Projekte im Südosten Baden-Württembergs gehört mit Sicherheit nach 27 Jahren Stillstand die Wiedereröffnung des Historischen Dorfgasthauses "Hirsch", das seinerzeit bereits 1906 erbaut worden war. Dieses Projekt und der Leutkircher Bürgerbahnhof, eine eingetragene Genossenschaft, sind in den Gebäuden mit mehreren Geschossen untergebracht. Darüber hinaus noch Weiteres, zum Teil sehr Kreatives wie im Obergeschoss Künstler, Produkt-Designer, eine Werbeagentur und im Dachgeschoss ein "Infozentrum Nachhaltige Stadt".

Auf der Hinfahrt nach Bispingen führte als weiterer Redner der Geschäftsführer der Supreme GmbH Rostock, Herr Alexander Seifert, es war ein außerordentlich interessanter Vortrag, unter anderem aus, dass bereits seit 2013 sehr kreative Veranstaltungen wie zum Beispiel das alljährliche Pangea-Festival von dem Unternehmen Supreme GmbH durchgeführt wurden. Diese Veranstaltungen kämen vor allem bei den jungen Leuten ausgezeichnet an und erwiesen sich alljährlich seither als der "Renner". In Zukunft seien aber noch weitaus mehr Veranstaltungen und Workshops geplant, die auch eine überregionale Strahlkraft haben werden. Es könne sogar dazu führen, dass sogar sich in der Region künftig dringend benötigtes Fachpersonal ansiedele, wenn sich die Infrastruktur und die weiteren Bedingungen weiter verbesserten. Zu den konkreten Vorhaben nannte er unter anderem noch, man sei bereits beim Tüpfteln, das wäre aber nur ein Beispiel von vielen, wie eine übergroße Surfwelle für die Surfer erzeugt werden könne. Wenn uns dies gelänge, so Herr Seifert, wäre das sicher deutschlandweit das Highlight bzw. ein Glanzpunkt. Des Weiteren schilderte Herr Seifert noch weitere sehr kreative Vorhaben, die künftig an dem Standort umgesetzt werden sollen. Das insgesamt Geschilderte hörte sich jedenfalls sehr vielversprechend an.

Der Geschäftsführer DIE BERNSTEINREITER Herr Tino Leipold, der bei seinen Ausführungen im Reisebus ebenfalls auf eine erfolgreiche unternehmerische Entwicklung verweisen konnte, so befände sich sein Unternehmen an mehreren Standorten, so in dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Hirschburg, in Barth und habe zurzeit 120 Mitarbeitende, ab 1. März 2024 kämen mit dem weiteren Standort in Wendorf bei Schwerin noch weitere zwanzig Mitarbeitende dazu. Zusammenfassend legte Herr Leipold unter anderem dar, dass das Unternehmen DIE BERNSTEINREITER mit der Schaffung eines Reiterhofs auf Pütnitz auch einer der Projektpartner sei. Er sehe den Vorteil an dem Standort vor allem darin, dass durch die Ansiedlung von Center Parcs mit einer Ganzjahresauslastung von bis zu 80 Prozent auch außerhalb der Saison viele Gäste nach Pütnitz kommen werden, was sich als besonders vorteilhaft erweisen werde. Auch Herr Michael Guhl vom Vorstand des Technikvereins Pütnitz verspricht sich für den Verein positive Effekte. Er hoffe dadurch insbesondere auf mehr Unterstützung bei der sehr kostenintensiven Erhaltung der aus Hallen und Flugzeughangar bestehenden Bausubstanz und außerdem auf die Zunahme der Besucherzahlen bei künftigen Veranstaltungen, was durchaus nachvollziehbar ist.

Zum Abschluss des Symposiums im Center Parcs "Bispinger Heide" am Samstag, den 20. Januar 2024, referierten Herr Thomas Griemsmann, 1. Vorsitzender von Bispingen Touristik e.V. und Herr Heiko Bockelmann vom Heidehotel Bockelmann in Bispingen. Auch diese beiden Referenten legten faktenbasiert und damit zugleich sehr gut nachvollziehbar dar, dass sich vor allem durch die beträchtliche Zunahme der Anzahl der Gäste, der Freizeitpark Center Parcs "Bispinger Heide"verzeichnet seit der Eröffnung eine Ganzjahresauslastung von bis zu 80 Prozent, auch für weitere Unternehmen, insbesondere der Anbieter von Touristik- und Beherbergungsdienstleistungen der Region, Vorteile ergeben hätten. So erfolgte zum Beispiel seither eine deutliche Erhöhung der Nachfrage der Gäste nach Kutschfahrten sowie nach Rad- und Wandertouren durch die Lüneburger Heide, die Gastronomie habe höhere Umsätze und die Übernachtungszahlen in den Hotels seien gestiegen, worauf Herr Bockelmann anhand der konkreten Auswertung der Zahl der Übernachtungen in dem zu seiner Familie gehörenden Heidehotel Bockelmann verwies.

Beitragsfertigstellung: 28.01.2024

Eckart Kreitlow







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Interessante Links:


Leutkirch im Allgäu


Allgäuer Genusshotel


HeimatUnternehmen - Christian Skrodzki - Tausendsassa mit Bodenhaftung


Leutkircher Bürgerbahnhof e.G.


Leutkircher Bürgerbahnhof e.G. - DIE EHRENAMTLICHE VORSTANDSCHAFT DER GENOSSENSCHAFT


Park Allgäu


Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


Bernsteinreiter


Supreme GmbH Rostock


Technik-Museum Pütnitz


Busunternehmen und Reisebüro "Boddensegler"


Park Bispinger Heide


Gemeinde Bispingen in der Lüneburger Heide


Bispingen Touristik e.V.


Hotel Bockelmann in Bispingen in der Lüneburger Heide








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Zu: CAMPACT - Bauernaufstand
Datum: 2024-01-16T21:42:28+0100
Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "impressum@campact.de" impressum@campact.de, "info@campact.de" info@campact.de



Warum denunziert Ihr das Anliegen der Landwirte, u.a. mit solchen Sätzen wie: 

„Wir gehen für eine bessere Landwirtschaft auf die Straße - aber friedlich und ohne Hetze.“

Was soll das? Wäre es nicht weise gewesen, sich den Protesten anzuschließen (im Sinne von „Einigkeit macht stark“) und
von der Regierung zu fordern, statt den Militärhaushalt die anderen Haushalte (Landwirtschaft und Soziales einschließlich
Bildung) zu stärken?

Warum muss D seine Waffen in alle Welt schicken? Stellt Euch mal vor, die kommen wie 1945 - auch nur teilweise -
wieder nach D zurück?!?! Grausam!!!

Was die Landwirte anlangt, hört mal in die Stellungnahme von Herrn Wendt (Polizeigewerkschaft) rein. Er äußert sich auch
zu dem von Euch ach so tragisch beschriebenen, angeblichen Übergriff auf Robert Habeck, der wohl in Wirklichkeit keiner
war - aber eine Konfrontation des Grünen Politikers mit den Auswirkungen seiner Politik.

Ihr habt mich mit diesem Aufruf sehr enttäuscht und die Landwirte brüskiert.

Dr. Marianne Linke












Zu: CAMPACT - Bauernaufstand - Warum denunziert Ihr das Anliegen der Landwirte, u.a. mit solchen Sätzen wie: 'Wir gehen für eine bessere Landwirtschaft auf die Straße - aber friedlich und ohne Hetze.' - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.01.2024











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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024

Datum: 2024-01-15T14:48:43+0100

Von: "thunig@online.de" thunig@online.de


Heute, am 105-ten Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hielten Genossen und Mitstreiter des Karl-Liebknecht-Kreises MV, des Rostocker Friedensbündnisses, Freunde aus Vorpommern-Rügen und Mitglieder der Unbeugsamen eine Mahnwache an der Gedenksäule für Rosa ab. Redebeiträge kamen von Cornelia Mannewitz, Gerd Puchta und Erika Weigelt. Wir waren 18 Personen trotz Arbeitstag und kaltem Wetter. Wir setzten ein Zeichen Vereint Solidarisch.

von Frieder Thunig





Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
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Live-Videokonferenz mit dem Arzt und Gesundheitsexperten Dr. Wolfgang Wodarg

Wann und wo? am Samstag, 20. Januar 2024, ab 15.00 Uhr bei Bauer Lange in 18569 Ummanz, Lieschow 37



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Videokonferenz mit Wolfgang Wodarg am kommenden Samstag

Datum: 2024-01-14T12:26:49+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "Klauskleinmann@gmx.de" Klauskleinmann@gmx.de




Liebe Freunde und Mitstreiter,

gerne möchte ich an die Veranstaltung mit Wolfgang Wodarg erinnern, die am kommenden Samstag stattfindet:


Was: Live-Videokonferenz mit Wolfgang Wodarg

Ort: Bauer Lange,  Lieschow 37, 18569 Ummanz

Zeit: Samstag, 20. 01. 24, 15.00 Uhr, für pünktlichen Beginn bitte bis 14.30 dort sein und        die Plätze einnehmen

Eintritt: frei

Austritt: Spende

Veranstalter:   "Wir für Rügen"

Wer die Information bisher noch nicht erhalten hat, der nehme sie bitte jetzt entgegen. Dr. Wodarg wird uns seine
Einschätzung zur jetzigen nationalen und internationalen Situation näherbringen. Dazu gehört auch der aktuelle
Wissensstand des Corona-Ausschusses, ebenso die noch zu erwartenden gesundheitlichen Folgen der Corona-Impfung.
Wenn es zeitlich möglich ist, können am Ende des Vortrags direkte Fragen an ihn gestellt werden.

Schon jetzt sei darauf hingewiesen, dass in Kürze eine Veranstaltung speziell zum Thema "Die WHO und der internationale
Pandemie-Vertrag" stattfinden wird. Referent, Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben. Mit diesem Vertrag will sich die
WHO - eine zum großen Teil privatwirtschaftlich finanzierte Organisation - die globale Deutungshoheit über Ausrufung und
Bekämpfung künftiger Pandemien sichern, vorbei an der nationalen Gesetzgebung und Rechtsprechung. Die Verhandlungen
stehen kurz vor dem Abschluss und verlaufen weitgehend außerhalb der medialen Berichterstattung. Weil es aber jeden
von uns betreffen wird, ist es umso wichtiger zu erfahren, was geplant ist.


Beste Grüße von


Klaus Kleinmann
















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Fwd: Ein Ihnen empfohlener Artikel aus Unsere Zeit vom 10. Januar 2024 (8:14)
Datum: 2024-01-10T20:42:28+0100
Von: "Egon Krenz" Deich1@gmx.de



Von meinem iPhone gesendet

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:


Von: UZ-Online
Datum: 10. Januar 2024 um 20:27:38 MEZ
An: "Egon Krenz" Deich1@gmx.de
Betreff: Ein Ihnen empfohlener Artikel aus Unsere Zeit vom 10. Januar 2024 (8:14)
Hallo Egon Krenz,
der UZ Leser, Frank Schumann, empfiehlt Ihnen den folgenden Artikel 'Selbst Helmut Kohl hatte ein Gespür für Krieg' vom 10. Januar 2024 (8:14).
Frank Schumann schickt Ihnen außerdem folgende Nachricht:

Lieber Egon, sofern Du es nicht schon selbst gesehen hast … Herzlichst Frank
Selbst Helmut Kohl hatte ein Gespür für Krieg
Von UZ Vom 10. Januar 2024 (8:14) In Hintergrund


Der jüngst erschienene zweite Band der Memoiren des einstigen Staatschefs der DDR Egon Krenz führt direkt in den inneren Kreis der Staatsführung und in jene Phase, die seitens des Westens infolge von „Wandel durch Annäherung“ die „Konterrevolution auf Filzlatschen“ vorbereiten sollte. Krenz richtet sein Augenmerk auf die Zeit nach der diplomatischen Anerkennung der DDR, auf die „Neue Ostpolitik“ der SPD-Regierung und das ständigen Schwankungen unterliegende Verhältnis zu Moskau. Er berichtet über offizielle Ereignisse und gibt den Blick frei auf so manchen noch immer nicht erhellten Hintergrund. Vom Westen als „Honeckers Kronprinz“ aufmerksam beäugt, war er involviert in politische Entscheidungsprozesse und zugleich ein sensibler Beobachter der Akteure in Ost und West, schließlich auch der ambivalenten Entwicklungen, die Michail Gorbatschows „Perestroika“ in der Sowjetunion und den Bruderstaaten auslöste. Frank Schumann sprach mit Krenz über die aktuelle Politik Deutschlands vor dem Hintergrund der Erfahrungen eines Politikers des friedlichen Deutschland. Teil 2 erscheint in der UZ in der kommenden Woche.

Frank Schumann: Ist es noch immer so, dass Sie jedes üble Wort über die DDR wie einen Angriff auf Ihre Person betrachten und sich zur Wehr setzen?

Egon Krenz: Natürlich fühle ich mich verpflichtet, jeder Lüge zu widersprechen, die über die DDR verbreitet wird – sie war schließlich mein Heimat- und mein Vaterland. Und da ich dort eine Zeitlang politische Verantwortung trug, nehme ich jede Schmähung auch persönlich. Ich reagiere jedoch gleichfalls auf gefährlichen Unsinn anderer Art. Obgleich ich seit 33 Jahren kein politisches Amt mehr habe und keiner Partei angehöre, bin ich doch ein politischer Mensch und halte mit meiner Meinung nicht hinterm Berg.

Frank Schumann: Zum Beispiel?

Egon Krenz: Ich hatte am Jahresende die Illusion, Bundespräsident und Bundeskanzler würden die Frage beantworten, was Deutschland 2024 tun wolle, um die laufenden Kriege zu beenden. Stattdessen las ich in der ersten Ausgabe des neuen Jahres im „Spiegel“ ein Gespräch mit Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte, Jahrgang 1968, geboren in Hamburg, Lehrstuhl in Potsdam. Es könnte sein, dass Deutsche schon bald gegen russische Truppen kämpfen müssten, orakelte er und forderte: „Pistorius muss die Bundeswehr so aufstellen, dass sie in fünf Jahren kämpfen kann.“ Nicht nur, dass er sich damit als Historiker disqualifiziert, weil er die Geschichte des 20. Jahrhunderts augenscheinlich nicht begriffen und nichts aus ihr gelernt hat. Deutschland hat im vergangenen Jahrhundert zweimal gegen Russland gekämpft – wie das ausgegangen ist, müsste auch ein Militärhistoriker wissen. Er schürt die ohnehin bestehenden Ängste in der Bevölkerung. Das ist nicht nur unverantwortlich, sondern auch ein politischer Skandal. Das habe ich noch im alten Jahr auch der „dpa“ mitgeteilt.

Frank Schumann: Neitzels Botschaft wurde von anderen Medien verbreitet, Ihre nicht.

Egon Krenz: Es gehört doch zur Normalität in diesem Land, dass Äußerungen bevorzugt werden, die die herrschenden Meinungen – das nennt man wohl Mainstream – stützen. Wer diesen widerspricht, etwa den Krieg in der Ukraine oder den im Gazastreifen verurteilt und nach den Ursachen fragt, ist draußen. Wenn ich das Gegenteil von Neitzel fordere, dass Deutschland nämlich nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig gemacht werden müsse, ist das in den meisten Redaktionen die Botschaft eines Ewiggestrigen, der die Zeichen der Zeit nicht verstanden hat – und die landet im Papierkorb.

Frank Schumann: Oder in Büchern. Sie sind publizistisch sehr aktiv, soeben ist der zweite Band Ihrer Erinnerungen erschienen. Man kann Sie zwar ignorieren, aber nicht mundtot machen.

Egon Krenz: Ich schreibe ja nicht aus Trotz oder aus Eitelkeit, weil mich die Medien ignorieren, sondern weil ich eine Chronistenpflicht habe. Ich gehörte fast anderthalb Jahrzehnte der Führung der DDR an. Dieser Staat war 1949 von Antifaschisten, Emigranten, Naziopfern, Christen, Sozialisten, Kommunisten, Juden, Wissenschaftlern, Künstlern und anderen fortschrittlichen Deutschen als Antwort auf die zuvor in den Westzonen gebildete Bundesrepublik gegründet worden.



Auf dem Foto: Egon Krenz beim Interview in seinem Archivkeller in Ribnitz-Damgarten - Foto: Frank Schumann - Aus dem Posteingang von Egon Krenz vom 10.01.2024 - Weitergeleitete Nachricht - Fwd: Ein Ihnen empfohlener Artikel aus Unsere Zeit vom 10. Januar 2024 (8:14 Uhr)

Egon Krenz beim Interview in seinem Archivkeller in Ribnitz-Damgarten (Foto: Frank Schumann)


Dass Russland heute für Deutschland wieder ein Feindstaat ist, bedeutet doch: Deutschland hat wichtige Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg über Bord geworfen – selbst das Vermächtnis des konservativen Kanzlers Otto von Bismarck, das dieser noch auf dem Sterbebett wiederholte: „Nie, nie, nie gegen Russland.“ Die besten Jahre hatte Deutschland immer, wenn die Beziehungen zu Russland gut waren. Jetzt sind sie auf dem tiefsten Punkt der Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem haben mehrere Bundesregierungen in historisch kurzer Zeit ruiniert, was die DDR in 40 Jahren geschafft hatte: Dass nämlich von den Russen das Wort „Deutscher“ nicht mehr mit „Nazi“, sondern mit „Freund“ gleichgesetzt wurde.

In der DDR wurde der Schwur der befreiten Buchenwaldhäftlinge zur Staatsräson: „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen!“ Diese Prinzipien galten bis zum letzten Tag der DDR. Dahinter verblasst alle Kritik, berechtigte wie überflüssige.

Frank Schumann: Kurz vor Weihnachten reiste Minister Boris Pistorius in die Stadt Rukla in Litauen, keine 700 Kilometer entfernt von St. Petersburg. Dort soll die sogenannte NATO-Ostflanke durch eine ständige Brigade der Bundeswehr verstärkt werden. Wie haben Sie das aufgenommen?

Egon Krenz: Mir ist unklar, ob sich die herrschenden Politiker in Deutschland, die glücklicherweise nie einen Krieg erlebt haben, aber mit einer Gedankenlosigkeit von Kriegen sprechen, ob sich diese Politiker einmal gefragt haben, was wohl die Russen darüber denken, dass nur knapp 80 Jahre nach dem Völkermord der Deutschen in Leningrad wieder Panzer mit dem deutschen Balkenkreuz als Drohkulisse in ihrer Nähe stehen.

Auch ich bin der Meinung: Der Holocaust war ein Verbrechen, das es rechtfertigt, den Antisemitismus zu bekämpfen, wo immer er auftritt, und den Beziehungen zu Israel einen besonderen Rang zu geben. Aber die Blockade Leningrads und der Krieg mit 27 Millionen toten Sowjetbürgern, darunter viele Juden, war auch ein deutsches Verbrechen. Daher frage ich mich: Wäre es nicht angesichts dieser Tragik die Aufgabe der deutschen Politiker aller Couleur und aller Zeiten gewesen, die Russophobie aus Deutschland zu verbannen und das Verhältnis des vereinten Deutschlands zu Russland nach dem Prinzip zu gestalten, dass es nur mit Russland – und nie gegen Russland – Frieden geben wird? Die Russen waren dazu bekanntlich bereit. Das Wortprotokoll der Rede Wladimir Putins im Deutschen Bundestag vom 25. September 2001 beweist es. Ohne Moskau hätte es keine deutsche Einheit gegeben. Dass nun gewissermaßen als „Dank“ dafür die Russische Föderation zum Buhmann gemacht wird, spricht aus meiner Sicht objektiv gegen die nationalen Interessen der Deutschen.

Und auch das will ich noch sagen: Wir haben 1989 nicht die Friedfertigkeit der damaligen Ereignisse garantiert, damit heute die Beziehungen Deutschlands zu Russland auf dem tiefsten Punkt seit dem Zweiten Weltkrieg sind. Was sich die herrschenden Politiker in Deutschland leisten, ist das Gegenteil von dem, was die DDR-Bürger 1989 auf den Straßen und Plätzen gefordert hatten.

Frank Schumann: Der Formel „Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen“ hat selbst Bundeskanzler Helmut Kohl zugestimmt, wie ich in Ihrem Buch las. Hatte er Kreide gefressen? Was war da passiert?

Egon Krenz:KPdSU-Generalsekretär Konstantin Tschernenko war im März 1985 verstorben; wir wollten an den Trauerfeierlichkeiten in Moskau teilnehmen – wie im Übrigen unzählige Staats- und Parteichefs aus der ganzen Welt, darunter Britanniens Premierministerin Margaret Thatcher, US-Vizepräsident George Bush und US-Außenminister George Shultz. Kohl rief am Vortag bei Erich Honecker an. Niemand würde verstehen, wenn man sich in Moskau aus dem Wege ginge, sagte er, und schlug ein Treffen vor. Honecker hatte keine rechte Lust – eine Beerdigung sei kein guter Platz für Gespräche mit Kohl, meinte er. Ich bestärkte ihn in seiner Meinung. Das war am Morgen. Am Nachmittag ging Honecker noch einmal in den Wald zur Jagd – und sein Jagdfreund Günter Mittag stimmte ihn um. So kam es am Abend des 12. März 1985 in der Residenz der DDR-Delegation in Moskau zu dieser ersten Begegnung.

Frank Schumann: Sie hatten eine Pressemitteilung vorbereitet. Von den 70 Zeilen seien nur 37 Zeilen übriggeblieben, nachdem Honecker und Kohl „die Endredaktion in freundschaftlicher Atmosphäre“, wie Sie sich erinnern, vorgenommen hatten.

Egon Krenz: Aber diese Zeilen hatten es in sich. Während der unlängst verstorbene Wolfgang Schäuble und Horst Teltschik sich diskret zurückhielten, waren die beiden jeden Satz des Entwurfs durchgegangen. Kohl vereinbarte mit Honecker: „Die Unverletzlichkeit der Grenzen und die Achtung der territorialen Integrität aller Staaten in Europa in ihren gegenwärtigen Grenzen sind eine grundlegende Bedingung für den Frieden. Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg, von deutschem Boden muss Frieden ausgehen.“ Damit anerkannte der CDU-Kanzler erstmals die Grenze zwischen beiden deutschen Staaten als völkerrechtliche, wie es auch der Grundlagenvertrag von 1972 vorsah. Ich empfand es darum als Treppenwitz der Geschichte, dass zwölf Jahre später das Berliner Landgericht – bestehend aus drei Richtern, die 1972 vermutlich noch zur Schule gingen – diese Formel in einen „ideologischen Schießbefehl“ umfunktionierte und mich dafür sechseinhalb Jahre ins Gefängnis schickte.

Frank Schumann: Was hatte den Gesinnungswandel bei Kohl bewirkt?

Egon Krenz:Ich glaube nicht, dass sich Kohls konservative Gesinnung gewandelt hatte – er war ein Antikommunist und kein Freund der DDR, wie wir alle besonders nach 1990 erlebten. Aber im Unterschied zur heutigen Politikergeneration hatte er als Heranwachsender den Krieg und das damit verbundene Leid erlebt. Er war 14 Jahre alt, sein Bruder Walter 18, als dieser Ende 1944 bei einem Tieffliegerangriff getötet wurde. Kohl war kein Friedenskämpfer, aber er lehnte Krieg ab. Er besaß ein Gespür für das, was Krieg für Opfer wie für Täter bedeutet: Gräuel, Zerstörung, Not und Elend, Barbarei … In diesem Punkt waren sich Honecker und Kohl einig.

Frank Schumann: Vermutlich nur in diesem. Ich erinnere daran, dass Kohl im Jahr zuvor für sich die „Gnade der späten Geburt“ reklamierte – und das ausgerechnet im israelischen Parlament, der Knesset.

Egon Krenz: Im Mai nach dem Treffen mit Honecker ehrte Kohl gemeinsam mit US-Präsident Ronald Reagan auf dem Soldatenfriedhof in Bitburg die dort Beigesetzten – darunter auch Angehörige der Waffen-SS. Das stieß zwar auf öffentlichen Protest, der spätere Literaturnobelpreisträger Günter Grass – selbst einst Ladeschütze in der 10. SS-Panzer-Division – sprach von „Geschichtsklitterung“. An der Tatsache, dass diese Bundesrepublik Geschichte sehr selektiv wahrnimmt, Teile verdrängt oder überbetont, sie also verfälscht, hat sich bis heute nichts geändert.



Egon Krenz
Gestaltung und Veränderung
Erinnerungen, Band 2
edition ost, Berlin 2023, 26,00 Euro
Zu beziehen über uzshop.de



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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Beitrag lesen: Parteiaufbau Ost…

Datum: 2024-01-12T09:31:53+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de


….wegen der Bezahlschranke - Beitrag lässt sich bei Google lesen:

Berliner Zeitung Maximilian Beer eingeben,

Grüße in den Tag

Marianne


https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/sahra-wagenknechts-frau-in-sachsen-damals-gab-es-den-trend-wir-holen-die-wessis-die-sind-schlauer-li.2174548



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Wagenknechts Frau in Sachsen: 'Damals gab es den Trend, wir holen Wessis, die sind schlauer' - Sabine Zimmermann war Bundestagsabgeordnete der Linken. Jetzt gibt sie alles, um das Bündnis Sahra Wagenknecht in Sachsen aufzubauen. Ein Besuch in Werdau. - Author - Maximilian Beer - Von Maximilian Beer - 11.01.2024 | 05:48 Uhr  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 12.01.2024 - Berliner Zeitung 11.01.2024 | 05:48 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/sahra-wagenknechts-frau-in-sachsen-damals-gab-es-den-trend-wir-holen-die-wessis-die-sind-schlauer-li.2174548











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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Berliner Zeitung 01.01.2024

Datum: 2024-01-10T08:56:36+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de


https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/absurditaet-und-arroganz-was-wolfgang-schaeubles-wirken-im-einigungsprozess-den-ddr-buergern-brachte-li.2172298



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Absurdität und Arroganz: Was Wolfgang Schäubles Wirken im Einigungsprozess den DDR-Bürgern brachte - Hans Modrow beschrieb in einer Rede in Zürich die Haltung der westdeutschen Eliten in den Jahren nach 1990 und die offiziöse Geschichtsschreibung: Sind wir inzwischen 'ein Volk'? - Hans Modrow, mtk. - 01.01.2024 | 15:59 Uhr -  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 10.01.2024 - Berliner Zeitung 01.01.2024 - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/absurditaet-und-arroganz-was-wolfgang-schaeubles-wirken-im-einigungsprozess-den-ddr-buergern-brachte-li.2172298


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Einladung zum Podiumsgespräch am 02.02.2024 in Rostock

Datum: 2024-01-04T22:57:18+0100

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

nach unserem  erfolgreichen Podiumsgespräch im Oktober laden wir alle politisch  Interessierten  zu einem neuen Podiumsgespräch ein.

Das Thema lautet : Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

Im Anhang findet ihr die Einladung und die Namen der Gesprächspartner.

Die Veranstaltung ist wieder im Peter-Weiß-Haus in der Doberaner Str. 21 in Rostock in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Beginn: 18:00 Uhr.

Gäste sind bei uns herzlich willkommen!


Mit solidarischen Grüßen

Waltraud Tegge

Landessprecherin

DIE LINKE.KPF.MV




Einladung zum Podiumsgespräch am 02.02.2024 in Rostock - Aus dem Posteingang von Waltraud Tegge  vom 04.01.2024












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Live-Videokonferenz mit dem Arzt und Gesundheitsexperten Dr. Wolfgang Wodarg

Wann und wo? am Samstag, 20. Januar 2024, ab 15.00 Uhr bei Bauer Lange in 18569 Ummanz, Lieschow 37



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Einladung zu einem Video-Vortrag von Wolfgang Wodarg

Datum: 2024-01-03T13:13:56+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "Klauskleinmann@gmx.de" Klauskleinmann@gmx.de




Liebe Freunde und Mitstreiter,

sicher ist euch Dr. Wolfgang Wodarg ein Begriff. Er ist Arzt und war als Gesundheitsexperte für den Bundestag tätig, bis er dort wegen seiner kritischen Haltung zum Umgang mit Pandemien nicht mehr so gerne zu Rate gezogen wurde. Heute ist er ein bekannter Experte für Themen aus dem Umfeld von Pandemievorsorge, Covid, Impfpflicht und Impfrisiken. Außerdem kennt er sich bestens aus mit den Strukturen und Plänen der WHO. Sein Buch "Falsche Pandemien" wurde zum Bestseller.

Nun wird es wieder eine der seltenen Gelegenheiten geben, Dr. Wodarg auf einer Live-Videokonferenz persönlich zu erleben. Die Veranstaltung wird von "Wir für Rügen" ausgerichtet, und ich halte sie für wichtig genug, um euch darauf hinzuweisen. Es ist immer wieder ein Genuss, ihm zuzuhören, denn er ist ein hochkompetenter, weiser älterer Herr, dessen Ansichten nicht immer mit denen der Leitmedien übereinstimmen und daher sonst kaum zu hören sind.

Dr. Wolfgang Wodarg wird am 20. 01. 24 bei Bauer Lange (Lieschow 37, 18569 Ummanz) ab 15.00 Uhr auf der Leinwand zu sehen sein und uns einen Überblick und seine Einschätzung zur jetzigen nationalen und internationalen Situation näher bringen. Außerdem wird er uns den aktuellen Wissensstand des Corona-Ausschusses und die noch zu erwartenden gesundheitlichen Folgen der Corona-Impfung erläutern. Wenn es zeitlich möglich ist, können auch am Ende des Vortrags direkte Fragen an ihn gestellt werden.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Wer mehr zu den Hintergründen der aktuellen Gesundheitspolitik erfahren möchte, sollte diese Veranstaltung nicht verpassen. Es wird gebeten, schon um 14.30 Uhr zu erscheinen und die Plätze einzunehmen, damit pünktlich um 15.00 Uhr begonnen werden kann.  

Beste Wünsche zum neuen Jahr und ganz herzliche Grüße


Klaus Kleinmann





















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: WG: Aufzeichnung verfügbar -- Veranstaltung: "Völkerrecht statt Wirtschaftskrieg. Bericht vom internationalen Tribunal gegen die Kuba-Blockade". Mit Juana Martínez González, Norman Paech und Rolf Becker. Freitag, 1.12.23, 19 Uhr, DGB-Haus, Hamburg

Datum: 2024-01-01T14:47:40+0100

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Allen Mitstreiterinnen und Mitstreiter  ein gesundes, friedliches , neues Jahr.

Es wird für DIE LINKE ein schweres Jahr, aber bitter nicht erntmutigen lassen.

Nur wer aufgibt verliert und fehlt uns.

Gern leite ich die Aufzeichnung der Hamburger Genossen weiter.


Solidarische Grüße

Waltraud Tegge





-----Original-Nachricht-----

Betreff: Aufzeichnung verfügbar -- Veranstaltung: "Völkerrecht statt Wirtschaftskrieg. Bericht vom internationalen Tribunal gegen die Kuba-Blockade". Mit Juana Martínez González, Norman Paech und Rolf Becker. Freitag, 1.12.23, 19 Uhr, DGB-Haus, Hamburg

Datum: 2023-12-31T16:25:01+0100

Von: "Kristian Glaser" KristianGlaser@aol.com



Liebe Genossin, lieber Genosse,

liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,

verbunden mit den herzlichsten Glückwünschen an unsere kubanischen Freundinnen und Freunde zum 65. Jahrestag des Sieges der kubanischen

Revolution möchte ich Dich auf die Aufzeichnung der ausgezeichneten Veranstaltung "Völkerrecht statt Wirtschaftskrieg" vom 1. Dezember 2023 in

Hamburg auf dem Youtube-Kanal der LINKEN Hamburg hinweisen:


https://www.youtube.com/watch?v=EJmLOIfFdCQ


Zu der von der Hamburger LINKEN, von Cuba Si, der Linksjugend ['solid] sowie den Bezirksverbänden HH-Nord und HH-Mitte organisierten Veranstaltung

waren rund 100 Teilnehmer:innen gekommen. Der Schauspieler und Gewerkschafter Rolf Becker eröffnete die Reihe der Vorträge u. a. mit einer kongenialen

Rezitation aus Fidel Castros Verteidigungsrede "Die Geschichte wird mich freisprechen", deren Jahrestag sich kürzlich zum 70. Mal jährte.

Der Völkerrechtler Norman Paech referierte die Ergebnisse des Internationalen Tribunals gegen die US-Blockade gegen Kuba, das Mitte November in Brüssel

stattfand und dessen Vorsitzender Richter Norman war. Das Tribunal sprach den USA ein vernichtendes Urteil aus, weil die Blockade gegen eine Vielzahl

völkerrechtlicher Bestimmungen verstößt. Das Urteil ist eine Fundgrube im Kampf für weltweite Gerechtigkeit.

Schließlich referierte Juana Martínez Gonzales, die kubanische Botschafterin, eindrucksvoll und bewegend über den Kampf der kubanischen Regierung und

des kubanischen Volkes gegen die Folgen der verbrecherischen und brutalen US-Blockade.

Ich  kann jedem Internationalisten die Aufzeichnung dieser sehr gelungenen Veranstaltung nur ans Herz legen!

¡Felicidades por la victoria de la revolución!
Viva Cuba! Viva la solidaridad!


Und allen einen guten Rutsch in ein kämpferisches neues Jahr!


Kristian





Aufzeichnung der von der Hamburger LINKEN, von Cuba Si, der Linksjugend ['solid] sowie den Bezirksverbänden der Gewerkschaft HH-Nord und HH-Mitte am 1. Dezember 2023 organisierten Veranstaltung 'Völkerrecht statt Wirtschaftskrieg. Bericht vom internationalen Tribunal gegen die Kuba-Blockade' in Hamburg. - Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=EJmLOIfFdCQ - Aus dem Posteingang von Waltraud Tegge vom 01.01.2024














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Blick am Silvester 2023 im Ortsteil Althagen in Ostseebad Ahrenshoop auf den Deich und die Ostsee, wo ein Surfer bei ruhiger See aktive Erholung findet. In Ostseebad Ahrenshoop 	grenzt die Halbinsel Fischland an den Darß, und zwar zwischen den beiden Ortsteilen Niehagen und Althagen. - Fotos: Eckart Kreitlow











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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Festtagsgrüße

Datum: 2023-12-15T19:21:58+0100

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

das Jahr neigt sich dem Ende und da wird es wieder einmal Zeit für besondere Grüße.

Gesunde Festtage und rutscht nicht gleich im neuen Jahr aus.

Dann aber mit voller Kraft in den Wahlkampf bzw. deren Vorbereitung.

Bleibt gesund!

Auf ein friedliches neues Jahr!


Waltraud Tegge











Festtagsgrüße - 15.12.2023 - Aus dem Posteingang von Waltraud Tegge vom 15.12.2023 - PDF











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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Egon Krenz: Gestaltung und Veränderung – Teil 2 der Lebenserinnerungen

Datum: 2023-12-18T18:26:50+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de


https://youtu.be/O3onMiElkTg?si=DvPZ8uzB5L8K5XSE



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Egon Krenz:  Gestaltung und Veränderung – Teil 2 der Lebenserinnerungen - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 18.12.2023 - Link zum Video: https://youtu.be/O3onMiElkTg?si=DvPZ8uzB5L8K5XSE












Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' Ribnitz-Damgarten in 18311 Ribnitz-Damgarten,  Bei den Borger Tannen 6 - Zimmervermietung im Ortsteil Borg der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten seit 1993 - seither kehrten bereits zahlreiche Gäste mehrmals bei uns ein, was uns natürlich ganz besonders freut.








Im Juli 2023 kehrte 'Der Wanderer' Peter aus Berlin bei uns ein, um in seinem Zelt bei uns auf der Grünfläche vor der Zimmervermietung zu übernachten und sich ein wenig von seiner bisherigen sehr anstrengenden Wanderung zu erholen. Peter hatte sich, wie er seinerzeit erzählte, für das Wandern für einige Wochen eine Auszeit von seiner Arbeit als Kfz-Meister in einer Berliner Kfz-Werkstatt genommen. Insgesamt legte Peter eine Wanderstrecke von insgesamt etwa 1400 Kilometern zurück, wie auf seiner Weihnachtskarte zu lesen ist. Alle Achtung kann man da nur sagen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Peter für seine nette Weihnachtskarte. Selbstverständlich wünschen wir auch ihm frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alles Gute für Dich und für Deine Familie, Peter!


Im Juli 2023 kehrte 'Der Wanderer' Peter aus Berlin bei uns ein, um in seinem Zelt bei uns auf der Grünfläche vor der Zimmervermietung zu übernachten und sich ein wenig von seiner bisherigen sehr anstrengenden Wanderung zu erholen. Peter hatte sich, wie er seinerzeit erzählte, für das Wandern für einige Wochen eine Auszeit von seiner Arbeit als Kfz-Meister in einer Berliner Kfz-Werkstatt genommen. Insgesamt legte Peter eine Wanderstrecke von insgesamt etwa 1400 Kilometern zurück, wie auf seiner Weihnachtskarte zu lesen ist. Alle Achtung kann man da nur sagen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Peter für seine nette Weihnachtskarte. Selbstverständlich wünschen wir auch ihm frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alles Gute für Dich und für Deine Familie, Peter!


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Erinnerungen an die DDR auf Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Morgen in der jungen Welt

Datum: 2023-12-15T22:22:14+0100

Von: "Egon Krenz" deich1@icloud.com




 'Nein, so war die DDR nicht!' - Ein Gespräch mit Egon Krenz - Aus dem Posteingang von Egon Krenz vom 15.12.2023 - Morgen in der jungen Welt - Interview mit Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt - Ausgabe: Sonnabend/Sonntag 16./17.Dezember 2023, Nr. 293 - PDF




 'Nein, so war die DDR nicht!' - Ein Gespräch mit Egon Krenz - Aus dem Posteingang von Egon Krenz vom 15.12.2023 - Morgen in der jungen Welt - Interview mit Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt - Ausgabe: Sonnabend/Sonntag 16./17.Dezember 2023, Nr. 293 - PDF














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Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten - Vereinsaktivitäten - Vereinsgründung am 18.06.2008 - Namensänderung am 12.05.2017





Blick auf das auf der Schlossinsel im Schweriner See gelegene Schweriner Schloss im Jahre 2019. Das historische Bauwerk, bis 1918 Residenz des mecklenburgischen Adels, ist seit 1990 Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. -  Foto: Eckart Kreitlow





Blick auf das auf der Schlossinsel im Schweriner See gelegene Schweriner Schloss im Jahre 2019. Das historische Bauwerk, bis 1918 Residenz des mecklenburgischen Adels, ist seit 1990 Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. -  Foto: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin - Der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Torsten Koplin. - Foto: Eckart Kreitlow
Auf dem Bild: Der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Torsten Koplin. - Foto: Eckart Kreitlow






Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. nach Schwerin mit Besuch des Landtages
von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes


Ribnitz-Damgarten. Am Freitag, dem 15. Dezember 2023, unternahmen wir von unserem Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. mit insgesamt acht Personen eine Tagesfahrt in die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern nach Schwerin. Kurz nach unserer Ankunft in Schwerin, nachdem wir einen Parkplatz in der Nähe des Schlosses gefunden hatten, begaben wir uns gemeinsam zum Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern im Schweriner Schloss, um dort zunächst ab etwa elf Uhr für etwa eine Stunde von der Besuchertribüne aus an einer Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern teilzunehmen. Nachmittags besuchten wir den Schweriner Weihnachtsmarkt, nachdem wir zuvor im Landtagsbistro im Bischofskeller des Schlosses gemeinsam Mittag gegessen hatten. Wir hatten erfahren, dass den Besucherinnen und Besuchern des Schlosses in dieser gastronomischen Einrichtung relativ preiswerte und schmackhafte Gerichte angeboten werden, was sich später dann auch für uns als zutreffend herausstellte.

Wir hatten uns bereits etliche Tage vorher listenmäßig mit den Namen und Vornamen und den Wohnanschriften aller acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Landtagsabgeordneten der Linksfraktion im Schweriner Landtag, Genossen Dirk Bruhn, angemeldet. Jedoch mussten wir uns alle noch gesondert am Besuchereingang des Schlosses einzeln anmelden und uns mit unseren persönlichen Dokumenten identifizieren. Es erfolgte aber alles sehr zügig und die Damen und Herren waren auch sehr nett. Wir bedanken uns auch noch einmal auf diesem Wege bei dem Landtagsabgeordneten der Linksfraktion Genossen Dirk Bruhn für seine Unterstützung bei der Anmeldung unserer Besuchergruppe, beim Referenten der Linksfraktion im Schweriner Landtag, Genossen Jörg Böhm, für seine sehr freundliche Begleitung und Führung durch das historische Schweriner Schloss (darin sich zurechtzufinden, ist, wenn man das erste Mal da erst drin war, wegen der zahlreichen Gänge und Räume keine leichte Aufgabe!) und zu der Besuchertribüne und beim Genossen Torsten Koplin für seine Bereitschaft, sich für die Ostsee-Rundschau.de ablichten zu lassen.


Eckart Kreitlow




Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin - Der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Torsten Koplin. - Foto: Eckart Kreitlow

Auf dem Bild: Der Parlamentarische Geschäftsführer und gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Torsten Koplin.
Wir hatten ihn zwar während seiner Rede in der Debatte des Schweriner Landtages zur vom Bundesgesundheitsministerium vorgeschlagenen und Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach vorgetragenen Vorschlag zur zeitnah beabsichtigten Krankenhausreform von der Besuchertribüne aus am 15. Dezember 2023 fotografiert, mussten dieses
Foto aber nach der Anweisung einer offensichtlich sehr aufmerksamen Beamtin in ihrem Beisein wieder unverzüglich löschen, weil man offenbar als Besucher wohl, zumindest
im Plenarsaal des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, so die Beamtin, nicht fotografieren dürfe. Es heißt ja gemäß einer bekannten Redewendung, wer lesen kann, sei
im Vorteil, aber ich hatte das Schild mit dem entsprechenden Hinweis, dass den Besucherinnen und Besuchern das Fotografieren im Plenarsaal des Schweriner Landtages
verboten sei, schlichtweg übersehen. Hierbei kam mir der Gedanke, dass das Leben voller Überraschungen und immer wieder interessant ist. Wir kamen dennoch zu dem von
uns gewünschten Foto, als wir den Landtagsabgeordneten Torsten Koplin in seiner Mittagspause trafen. Als wir ihn fragten, ob er bereit sei, sich für die Internetzeitung Ostsee-
Rundschau.de fotografieren zu lassen, da ich mein Foto aus dem Plenarsaal leider löschen musste, sagte er sofort zu, wofür wir uns auf diesem Wege sehr herzlich bedanken
möchten. Auf seine Rede in der zuvor erwähnten Landtagsdebatte zur vom Bundesgesundheitsministerium vorgeschlagenen Krankenhausreform gehen wir gesondert ein.



Einige Anmerkungen zur Rede des Parlamentarischen Geschäftsführers und gesundheitspolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern
Torsten Koplin in der Debatte des Schweriner Landtages zur vom Bundesgesundheitsministerium vorgeschlagenen und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
vorgetragenen Vorschlag zur zeitnah beabsichtigten Krankenhausreform am 15. Dezember 2023, die wir von der Besuchertribüne aus mitverfolgen konnten:



Eigentliches Ziel einer Krankenhausreform sollte es sein, dass die Krankenhäuser nicht auf Rendite bzw. Profitorientierung setzen, sondern ausschließlich auf das Wohl der Patienten!

Es geht um den Erhalt aller siebenunddreißig Klinikstandorte in Mecklenburg-Vorpommern. Im Fazit sprach sich der Landtagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion Torsten Koplin in seinem Debattenbeitrag gegen ein auf Rendite getrimmtes Gesundheitssystem, für eine Entprivatisierungsoffensive bei den Krankenhäusern und gegen eine Ökonomisierung im Gesundheitswesen aus. Allerdings gäbe es dafür aber leider zurzeit keine gesellschaftliche Mehrheit. Es sei gegenwärtig so, dass die Versichertengelder, die in die Krankenhäuser fließen würden, größtenteils dann als Rendite an die Aktionäre der privaten Krankenhausbetreiber ausgeschüttet werden würden. Die Gelder müssten verantwortungsvoll in den Krankenhäusern eingesetzt werden, was sicher auch geschehe.

Doch müssten viele Krankenhäuser in der aktuellen Lage auf ihre Rücklagen zurückgreifen oder auf Kredite. Die Entscheidungen über diagnostische, therapeutische und pflegerische Maßnahmen müssten frei von betriebswirtschaftlichem Kalkül sein. Die Linke würde deshalb auf eine Selbstkostendeckung setzen, wo die Krankenhäuser ihre tatsächlichen Kosten erstattet bekommen würden. Um das drohende Kliniksterben abzuwenden, müssten unbedingt Defizite der Krankenhäuser ausgeglichen werden. Die Linke würde sich entschieden gegen eine Reform stellen, die aus Kostengründen Krankenhäuser schließt oder Betten abbaut und damit die Versorgungsqualität verschlechtere. Weiter hob Torsten Koplin unter anderem hervor, dass nur wenn die Krankenhausreform spürbare Verbesserungen schaffe, würde sie in der Bevölkerung auf Akzeptanz treffen und nicht als Sozialabbau wahrgenommen.

Übrigens zur Erinnerung: Seinerzeit waren die Krankenhäuser in der Bundesrepublik zumeist in öffentlicher Trägerschaft und bis zum Jahr 1985 war es in der Bundesrepublik den Krankenhäusern gesetzlich verboten, Gewinne zu machen. Es gab auch keine so genannten Fallpauschalen, sondern die Abrechnung erfolgte in den Krankenhäusern nach Tagessätzen. Da wieder hinzukommen, dass die Krankenhäuser nicht auf Rendite bzw. Profitorientierung setzen, sondern ausschließlich auf das Wohl der Patienten, sollte das eigentliche Ziel einer Krankenhausreform sein, was meines Erachtens erstrebenswert wäre.


Eckart Kreitlow




Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten - Vereinsgründung am 18.06.2008 - Namensänderung am 12.05.2017





Bilder vom gemeinsamen Besuch unserer Reisegruppe unseres Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am 15. Dezember 2023 auf dem Schweriner Weihnachtsmarkt


Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow
Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 15. Dezember 2023 nach Schwerin mit Besuch des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, des Schweriner Schlosses und des Schweriner Weihnachtsmarktes. - Fotos: Eckart Kreitlow





Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am Freitag, den 13. Oktober 2023, zum DDR-Museum nach Berlin am Ufer der Spree in der Karl-Liebknecht-Straße 1 - PDF













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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Kleiner Gruß

Datum: 2023-12-03T13:32:54+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "Klauskleinmann@gmx.de" Klauskleinmann@gmx.de



Kleiner Gruß - Adventskarte mit folgendem Text: 'Eine schöne, beschauliche Adventszeit wünscht euch Klaus' - Aus dem Posteingang von Klaus Kleinmann aus der Hansestadt Stralsund vom 03.12.2023

















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Landeskonferenz der KPF.MV

Datum: 2023-12-03T19:51:04+0100

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,

am 02.12..2023 fand in Rostock unsere Landeskonferenz statt, an der leider

nicht alle von Euch aus unterschiedlichen Gründen teilnehmen konnten.

Es war eine gelungene Veranstaltung. Wir haben viel diskutiert über den

Parteitag in Augsburg und der Bundeskonferenz der KPF. Auf der Bundeskonferenz

wurden die Genossinnen Margit Glasow und Waltraud Tegge in den Bundesko-

ordinierungsrat
gewählt.

Auf der Landeskonferenz haben wir für unsere weitere Arbeit einen Beschluss gefasst,

den ich Euch im Anhang mitsende.


Mit solidarischen Grüßen

Waltraud Tegge

Landessprecherin




Beschluss der Landeskonferenz der KPF Mecklenburg-Vorpommern vom 02.12.2023 - Aus dem Posteingang von Waltraud Tegge  vom 03.12.2023












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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Erinnerung: Großdemo "Nein zu Kriegen!" am 25.11. in Berlin und Aufruf "Nein zu Kriegen ....

Datum: 2023-11-10T20:44:09+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

gern erinnere ich noch einmal an die Großdemo am 25.11.2023 in Berlin.

Bitte motiviert möglichst viele Freunde zur Teilnahme.

Mit solidarischen Grüßen

Marianne




Erinnerung: Großdemo 'Nein zu Kriegen!' am 25.11.2023 in Berlin und Aufruf 'Nein zu Kriegen ....'  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 10.11.2023 - (1) - Link: https://nie-wieder-krieg.org/
Erinnerung: Großdemo 'Nein zu Kriegen!' am 25.11.2023 in Berlin und Aufruf 'Nein zu Kriegen ....'  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 10.11.2023 - (2) - Link: https://nie-wieder-krieg.org/
Erinnerung: Großdemo 'Nein zu Kriegen!' am 25.11.2023 in Berlin und Aufruf 'Nein zu Kriegen ....'  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 10.11.2023 - (3) - Link: https://nie-wieder-krieg.org/













Aus dem Deutschen Bundestag auf Ostsee-Rundschau.de





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Pressemitteilung Ina Latendorf MdB zur Genehmigung des letzten Abschnittes der LNG-Pipeline in der Ostsee - Aus dem Posteingang - 25.10.2023 - PDF






Pressemitteilung Ina Latendorf MdB zur Genehmigung des letzten Abschnittes der LNG-Pipeline in der Ostsee - Aus dem Posteingang - 25.10.2023 - PDF





Pressemitteilung Ina Latendorf MdB zur Genehmigung des letzten Abschnittes der LNG-Pipeline in der Ostsee - Aus dem Posteingang - 25.10.2023 - PDF














Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten - Vereinsaktivitäten - Vereinsgründung am 18.06.2008 - Namensänderung am 12.05.2017 - Link: http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Heimat-und-Bildungsverein-RDG.htm





Wie war es damals wirklich? - Das Leben in der DDR - Erinnerungen an das Leben in der DDR auf Ostsee-Rundschau.de - Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte? - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ)





Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. zum DDR-Museum nach Berlin




Modell vom Palast der Republik - eines der Austellungsstücke im DDR-Museum Berlin - Fotos und Montage: Eckart Kreitlow
Blick vom Standort des DDR-Museums in der Karl-Liebknecht-Straße aus auf den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Er wurde etwa sechseinhalb Jahre vor dem Palast der Republik (Eröffnung: 25. April 1976), dem späteren Sitz der Volkskammer der DDR, am 3. Oktober 1969 im Beisein des damaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht eröffnet und wenige Tage später am 20. Jahrestag der DDR am 7.Oktober 1969 der Öffentlichkeit zur Nutzung übergeben. Der mittlerweile weltweit bekannte und populäre Berliner Fernsehturm ist mit 368 Meter Höhe das höchste Bauwerk Deutschlands und das fünfthöchste Bauwerk Europas. - Foto: Eckart Kreitlow
 Am Freitag, den 13. Oktober 2023, führten wir von unserem gemeinnützigen Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. eine Tagesfahrt zum DDR-Museum nach Berlin durch, die sicher allen, die daran teilnahmen, in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Herr Gustav Salffner (Bildmitte, stehend) von 'Das Marketingnetzwerk Berlin' führte uns durch das Museum und vermittelte uns aus seiner Sicht in einem etwa einstündigen Vortrag interessante Eindrücke vom damaligen Leben in der DDR.
Ausstellungstücke im DDR-Museum in der Karl-Liebknecht-Straße 1 am Ufer der Spree in Berlin. - Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am Freitag, den 13. Oktober 2023, zum DDR-Museum nach Berlin - Foto: Eckart Kreitlow
Ausstellungstücke im DDR-Museum in der Karl-Liebknecht-Straße 1 am Ufer der Spree in Berlin. - Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am Freitag, den 13. Oktober 2023, zum DDR-Museum nach Berlin - Foto: Eckart Kreitlow
Ausstellungstücke im DDR-Museum in der Karl-Liebknecht-Straße 1 am Ufer der Spree in Berlin. - Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am Freitag, den 13. Oktober 2023, zum DDR-Museum nach Berlin - Foto: Eckart Kreitlow





Fahrt des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am Freitag, den 13. Oktober 2023, zum DDR-Museum nach Berlin am Ufer der Spree in der Karl-Liebknecht-Straße 1 - PDF















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Die feierliche Eröffnung erfolgte am 14. September 2023 mit einem fröhlichen Familienfest und einem bunten Programm, bei dem auch die Schülerinnen und Schüler mitwirkten. Sie schickten auch  zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern anschließend bernsteinfarbene Luftballons an diesem sonnigen Tag in den blauen Spätsommerhimmel unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. - Fotos: Eckart Kreitlow




Feierliche Eröffnung des Neubaus der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten am 14. September 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow
Feierliche Eröffnung des Neubaus der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten am 14. September 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow
Die feierliche Eröffnung erfolgte am 14. September 2023 mit einem fröhlichen Familienfest und einem bunten Programm, bei dem auch die Schülerinnen und Schüler mitwirkten. Sie schickten auch  zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern anschließend bernsteinfarbene Luftballons an diesem sonnigen Tag in den blauen Spätsommerhimmel unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. - Fotos: Eckart Kreitlow
Feierliche Eröffnung des Neubaus der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten am 14. September 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow
Die feierliche Eröffnung erfolgte am 14. September 2023 mit einem fröhlichen Familienfest und einem bunten Programm, bei dem auch die Schülerinnen und Schüler mitwirkten. Sie schickten auch  zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern anschließend bernsteinfarbene Luftballons an diesem sonnigen Tag in den blauen Spätsommerhimmel unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. - Fotos: Eckart Kreitlow
Feierliche Eröffnung des Neubaus der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten am 14. September 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow - Der 14. September 2023 war für die bernsteinSchule unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ein besonderer Tag. Nachdem vor fast genau drei Jahren am 21.09.2020 mit dem symbolischen ersten Spatenstich der Schulneubau begann, erfolgte die feierliche Eröffnung mit einem fröhlichen Familenfest und einem bunten Programm. - Fotos: Eckart Kreitlow
Die feierliche Eröffnung erfolgte am 14. September 2023 mit einem fröhlichen Familienfest und einem bunten Programm, bei dem auch die Schülerinnen und Schüler mitwirkten. Sie schickten auch  zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern anschließend bernsteinfarbene Luftballons an diesem sonnigen Tag in den blauen Spätsommerhimmel unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. - Fotos: Eckart Kreitlow





Feierliche Eröffnung des Neubaus der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten am 14. September 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow












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Erster Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes 'Zwergengarten' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen am Donnerstag, den 6. Juli 2023. - 'Für mich geht heute ein Traum in Erfüllung! Endlich ist es soweit, der erste Spatenstich für den Neubau der ASB-Kindertagesstätte 'Zwergengarten' in Klockenhagen!', äußerte auf mich zukommend die Leiterin der Klockenhagener Kita 'Zwergengarten' Frau Diana Berlin freudestrahlend am Donnerstag, den 6. Juli 2023, kurz nach 16 Uhr, als diese Fotos entstanden. Auch der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth brachte seine Freude zum Ausdruck, dass es nun endlich mit dem Neubau der Kindertagesstätte in Klockenhagen losgehe. Es sei für ihn heute ein 'Gänsehautmoment' und fügte noch hinzu, dass es bis hierhin keinesfalls leicht gewesen sei. Wenn alles planmäßig verlaufe, so der Bürgermeister, soll der Kita-Neubau im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen Ende 2024 fertig sein und zur Nutzung übergeben werden können. Statt der gegenwärtig 45 Plätze stünden dann nach Fertigstellung 63 Plätze zur Verfügung, davon seien 18 als Krippenplätze und 45 als Kindergartenplätze vorgesehen. Investor ist der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Warnow-Trebeltal e.V.. - Fotos (3): Eckart Kreitlow




Erster Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes 'Zwergengarten' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen am Donnerstag, den 6. Juli 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow
Erster Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes 'Zwergengarten' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen am Donnerstag, den 6. Juli 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow
Erster Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes 'Zwergengarten' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen am Donnerstag, den 6. Juli 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow
Erster Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte des Arbeiter-Samariter-Bundes 'Zwergengarten' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen am Donnerstag, den 6. Juli 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow





Erster Spatenstich für den Neubau der ASB-Kindertagesstätte 'Zwergengarten' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen am 6. Juli 2023. - 'Für mich geht heute ein Traum in Erfüllung! Endlich ist es soweit, der erste Spatenstich für den Neubau der ASB-Kindertagesstätte 'Zwergengarten' in Klockenhagen!', äußerte auf mich zukommend die Leiterin der Klockenhagener Kita 'Zwergengarten' Frau Diana Berlin freudestrahlend am Donnerstag, den 6. Juli 2023, kurz nach 16 Uhr, als diese Fotos entstanden. Auch der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth brachte seine Freude zum Ausdruck, dass es nun endlich mit dem Neubau der Kindertagesstätte in Klockenhagen losgehe. Es sei für ihn heute ein 'Gänsehautmoment' und fügte noch hinzu, dass es bis hierhin keinesfalls leicht gewesen sei. Wenn alles planmäßig verlaufe, so der Bürgermeister, soll der Kita-Neubau im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen Ende 2024 fertig sein und zur Nutzung übergeben werden können. Statt der gegenwärtig 45 Plätze stünden dann nach Fertigstellung 63 Plätze zur Verfügung, davon seien 18 als Krippenplätze und 45 als Kindergartenplätze vorgesehen. Investor ist der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Warnow-Trebeltal e.V.. - Fotos (3): Eckart Kreitlow












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DRK-Sommerfest am 8.Juli 2023 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Shantychor 'De Fischlänner Seelüd' aus Ribnitz-Damgarten und der Volkstanzgruppe 'De Völkshäger Danzgrupp' aus dem Marlower Ortsteil Völkshagen. - Für das leibliche Wohl sorgten mittags der jahrelange Gastwirt und Inhaber der Pension 'Am Wiesengrund' Uwe Schuldt aus dem Ostseebad Dierhagen, Ortsteil Dändorf mit einem deftigen Schlag Erbseneintopf mit Bockwurst aus seiner Feldküche und nachmittags viele fleißige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vom DRK mit Kaffee und Kuchen sowie mit Getränken. - Fotos: Eckart Kreitlow
DRK-Sommerfest am 8.Juli 2023 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Shantychor 'De Fischlänner Seelüd' aus Ribnitz-Damgarten und der Volkstanzgruppe 'De Völkshäger Danzgrupp' aus dem Marlower Ortsteil Völkshagen. Damals am 11. Juli 1983 aus Anlass der 750-Jahrfeier von Völkshagen gegründet, besteht sie mittlerweile schon vierzig Jahre und erfreut mit zahlreichen Volkstänzen aus unserer Region immer wieder ihr Publikum.- Fotos: Eckart Kreitlow
Beim DRK-Sommerfest am Samstag, den 8. Juli 2023, in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten war auch die Volkstanzgruppe 'De Völkshäger Danzgrupp' aus dem Marlower Ortsteil Völkshagen dabei, die vor nunmehr 40 Jahren am 11. Juli 1983 damals aus Anlass der 750-Jahrfeier des Dorfes Völkshagen gegründet wurde. Seinerzeit studierten sie als ersten Volkstanz den 'Mecklenburger Kegel' ein und erweiterten danach Stück für Stück ihr Repertoire. Mittlerweile haben sie schon etwa dreißig verschiedene Volkstänze in ihrem Programm und geben so durch ihren Fleiß, ihr Engagement und Können als Volkskünstler Kultur und Brauchtum aus unserer Region an nachfolgende Generationen weiter. Die Volkstänzerinnen und Volkstänzer bekamen an diesem Samstagnachmittag für ihre tänzerischen Darbietungen viel Beifall. Fotos (2): Eckart Kreitlow





DRK-Sommerfest am 8.Juli 2023 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Shantychor 'De Fischlänner Seelüd' aus Ribnitz-Damgarten und der Volkstanzgruppe 'De Völkshäger Danzgrupp' aus dem Marlower Ortsteil Völkshagen. Damals am 11. Juli 1983 aus Anlass der 750-Jahrfeier von Völkshagen gegründet, besteht sie mittlerweile schon vierzig Jahre und erfreut mit zahlreichen Volkstänzen aus unserer Region immer wieder ihr Publikum. - Fotos: Eckart Kreitlow - PDF












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Feierliche Übergabe von vier Drehleitern des Typs 'DLAK 23/12' an die Feuerwehren der Gemeinden Grimmen, Ribnitz-Damgarten, Samtens und Zingst des Landkreises Vorpommern-Rügen am Freitag, den 2. Juni 2023, bei der Feuerwache in der Hanshäger Straße in Ostseeheilbad Zingst mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 3,2 Millionen Euro, wovon etwa 750 000 Euro Fördermittel bereitgestellt worden waren. Fotos: Eckart Kreitlow
Feierliche Übergabe von vier Drehleitern des Typs 'DLAK 23/12' an die Feuerwehren der Gemeinden Grimmen, Ribnitz-Damgarten, Samtens und Zingst des Landkreises Vorpommern-Rügen am Freitag, den 2. Juni 2023, bei der Feuerwache in der Hanshäger Straße in Ostseeheilbad Zingst mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 3,2 Millionen Euro, wovon etwa 750 000 Euro Fördermittel bereitgestellt worden waren. Fotos: Eckart Kreitlow
Feierliche Übergabe von vier Drehleitern des Typs 'DLAK 23/12' an die Feuerwehren der Gemeinden Grimmen, Ribnitz-Damgarten, Samtens und Zingst des Landkreises Vorpommern-Rügen am Freitag, den 2. Juni 2023, bei der Feuerwache in der Hanshäger Straße in Ostseeheilbad Zingst mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 3,2 Millionen Euro, wovon etwa 750 000 Euro Fördermittel bereitgestellt worden waren. Fotos: Eckart Kreitlow
Feierliche Übergabe von vier Drehleitern des Typs 'DLAK 23/12' an die Feuerwehren der Gemeinden Grimmen, Ribnitz-Damgarten, Samtens und Zingst des Landkreises Vorpommern-Rügen am Freitag, den 2. Juni 2023, bei der Feuerwache in der Hanshäger Straße in Ostseeheilbad Zingst mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 3,2 Millionen Euro, wovon etwa 750 000 Euro Fördermittel bereitgestellt worden waren. Fotos: Eckart KreitlowFeierliche Übergabe von vier Drehleitern des Typs 'DLAK 23/12' an die Feuerwehren der Gemeinden Grimmen, Ribnitz-Damgarten, Samtens und Zingst des Landkreises Vorpommern-Rügen am Freitag, den 2. Juni 2023, bei der Feuerwache in der Hanshäger Straße in Ostseeheilbad Zingst mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 3,2 Millionen Euro, wovon etwa 750 000 Euro Fördermittel bereitgestellt worden waren. Fotos: Eckart Kreitlow





Feierliche Übergabe von vier Drehleitern des Typs 'DLAK 23/12' an die Feuerwehren der Gemeinden Grimmen, Ribnitz-Damgarten, Samtens und Zingst des Landkreises Vorpommern-Rügen am Freitag, den 2. Juni 2023, bei der Feuerwache in der Hanshäger Straße in Ostseeheilbad Zingst mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 3,2 Millionen Euro, wovon etwa 750 000 Euro Fördermittel bereitgestellt worden waren. Fotos: Eckart Kreitlow












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95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und das Bundesparlament zum Narren gehalten - 10.05.2023 - Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages. - 10.05.2023 - Link: https://www.die-linke-vorpommern-ruegen.de/politik/aktuelles/









Von: Armin Latendorf armin.latendorf@hotmail.de

Gesendet: Mittwoch, 10. Mai 2023 13:01

An: Latendorf Ina MdB-intern ina.latendorf.mdb@bundestag.de

Betreff: AW: LNG




95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und
das Bundesparlament zum Narren gehalten


Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem
des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet
haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages.

Offenbar hat man dort wenig Achtung vor den Sorgen der Menschen hier vor Ort aber auch vor den demokratischen Gremien des
Bundestages. Das Anhören der Petenten kann man nur als Farce bezeichnen, unter dem Motto „Redet ihr nur, wir machen eh was
wir wollen“.

Heute Morgen ist in Berlin durchgesickert, dass sich die Bundesregierung auf den Bau eines neuen LNG-Terminals im Hafen Mukran
auf Rügen festgelegt hat.

Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ina Latendorf (Die Linke):

„Offenbar ist die Entscheidung für die LNG-Terminals auf Rügen vom Bund bereits in der letzten Woche getroffen worden.
Trotz Nachfrage hierzu im Petitionsausschuss am Montag hat der Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium
für Wirtschaft und Klimaschutz dies nicht offengelegt. Ich halte das für einen Skandal und eine Missachtung des Parlamentes,
da den Abgeordneten hier bewusst eine falsche Auskunft erteilt wurde.“


Nach der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am hatte Ina Latendorf folgendes Fazit gezogen:

„Die Regierung viele Fragen nicht beantwortet: zur Kapazität, zur zukünftigen Nutzung, zur Umweltverträglichkeit,
zu Auswirkungen auf den Tourismus. Beteiligung auf kommunaler Ebene muss wirklich möglich sein. Das Durchdrücken der
Entscheidung ist eine Missachtung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kommunen vor Ort.“


Diesem Urteil schließt sich die LINKE in Vorpommern Rügen sowie die Kreistagsfraktion ohne Wenn und Aber an.
Unsere Landesregierung täte gut daran, bei ihren Entscheidungen sich dieses Vorgehen in Berlin gegenüber den
Menschen in der Region genau vor Augen zu führen.











95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und das Bundesparlament zum Narren gehalten - 10.05.2023 - Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages. - 10.05.2023 - PDF












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Gedenken an den 78. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2023 in Ribnitz-Damgarten - Inzwischen ist das Gedenken alljährlich zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai in Ribnitz-Damgarten zur Tradition geworden, wenngleich in diesem Jahr allerdings leider nur wenige daran teilnahmen.  Die Stadt Ribnitz-Damgarten hatte davor bereits ein Gebinde zum







Gedenken an den 78. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2023 in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Inzwischen ist das Gedenken alljährlich zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai in Ribnitz-Damgarten zur Tradition geworden, wenngleich in diesem Jahr allerdings leider nur wenige daran teilnahmen. Die Stadt Ribnitz-Damgarten hatte davor bereits ein Gebinde zum "Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft" niedergelegt. Besorgnis wurde von einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Gedenkveranstaltung hinsichtlich der gegenwärtigen Entwicklung vor allem in Deutschland zum Ausdruck gebracht. Es scheine so, als solle die Geschichte umgeschrieben werden. Tatsache ist und bleibe jedoch, dass damals vor nunmehr 78 Jahren die Sowjetunion mit mehr als 27 Millionen Toten die Hauptlast des Vernichtungskrieges des Hitlerfaschismus trug und seinerzeit die Rote Armee den Hauptanteil am Sieg über Hitlerdeutschland und an der Befreiung Deutschlands und der Völker Europas vom Faschismus hatte.

Eckart Kreitlow


















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29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Barth. Am 1.Mai 2023 fand mittlerweile bereits die 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten statt. Auch in diesem Jahr begann sie wie in den Jahren zuvor mit einem ehrenden Gedenken am Barther Ehrenmal. Worte des ehrenden Gedenkens sprachen Frau Elke Engelmann vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V. und Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) sowie Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Frau Engelmann vom Dokumentationszentrum Barth hob in ihrer Rede hervor, dass es besonders zu würdigen sei, dass Menschen seinerzeit den Mut gehabt hätten, sich der SS entgegenzustellen. Weiterhin führte sie aus: 'Wir wollen, dass die Welt wieder friedlich wird und so etwas nicht wieder geschehen kann!'. Sie erwähnte auch, dass am Vortage Herr Esra Fried, der Enkel von Frau Hana Kassirer, die im KZ Barth von der SS umgebracht wurde,  mit seinen drei Söhnen aus Israel Barth besuchte, wo seine Großmutter umgebracht wurde. - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Genosse Johannes Scheringer auf der Abschlusskundgebung der 29.Gedenkwanderung: 'Der Schwur von Buchenwald gilt für mich nach wie vor!' - Ribnitz-Damgarten. Am 1.Mai 2023 gegen 16 Uhr kamen die Wanderinnen und Wanderer der 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten der Vereinigung des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M/V, des Humanistischen Verbandes Deutschland M/V und des Norddeutschen Wanderbundes M/V an der Gedenktafel am Rathaus am Marktplatz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten an, wo auch eine Abschlussveranstaltung stattfand.  Der älteste Gedenkwanderer, der die gesamte etwa 34 Kilometer lange Strecke mit wanderte,  war diesmal der 81-jährige Peter Latendorf.  Auch dieses Mal wurden wiederum Blumen und Blumengebinde unter der Gedenktafel niedergelegt, die dem Gedenken an den Todesmarsch der etwa 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet waren. Gleichzeitig sollte damit auch erneut nach nunmehr 78 Jahren an die mutigen und couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger am 1. Mai 1945 erinnert werden, die sich seinerzeit den SS-Schergen entgegenstellten und so die Ermordung der Frauen verhinderten, die es bis dahin trotz aller während des Todesmarsches und der Zeit davor erlittenen Qualen und Torturen lebend geschafft hatten, nachdem bereits viele von ihnen auf dem Todesmarsch entweder an Entkräftung starben oder von den SS-Schergen auf dem Todesmarsch von Barth nach Ribnitz erschlagen oder erschossen wurden. Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens, aber auch der Erinnerung an die millionenfachen Schreckenstaten und Verbrechen des Faschismus. Auch Worte der Mahnung, dass sich eine derartige Schreckensherrschaft nicht wiederholen möge, wurden in den kurzen Gedenkreden zum Ausdruck gebracht. Genosse Johannes Scheringer hob in seiner Rede besonders hervor, dass für ihn der Schwur von Buchenwald nach wie vor uneingeschränkt gelte, der da lautet: 'Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.' - Fotos: Eckart Kreitlow





29. Gedenkwanderung
Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2023


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





Mit dem Leitgedanken



„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





riefen auch zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

zur Teilnahme an der 29. Gedenkwanderung am 1.Mai 2023 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

für die Opfer des Faschismus.









Fotos und Infos von der 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023







Frau Elke Engelmann vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V.:

"Wir wollen, dass die Welt wieder friedlich wird und so etwas nicht wieder geschehen kann!"


Barth. Am 1.Mai 2023 fand mittlerweile bereits die 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten statt.

Auch in diesem Jahr begann sie wie in den Jahren zuvor mit einem ehrenden Gedenken am Barther Ehrenmal. Worte des ehrenden Gedenkens sprachen

Frau Elke Engelmann vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V. und Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung

der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) sowie Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der

Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Frau Engelmann vom Dokumentationszentrum Barth hob in ihrer Rede hervor, dass es besonders

zu würdigen sei, dass Menschen seinerzeit den Mut gehabt hätten, sich der SS entgegenzustellen.

Weiterhin führte sie aus: "Wir wollen, dass die Welt wieder friedlich wird und so etwas nicht wieder geschehen kann!".

Sie erwähnte auch, dass am Vortage Herr Esra Fried, der Enkel von Frau Hana Kassirer, die im KZ Barth von der SS umgebracht wurde, mit seinen

drei Söhnen aus Israel Barth besuchte, wo seine Großmutter umgebracht wurde.




Genosse Johannes Scheringer auf der Abschlusskundgebung der 29.Gedenkwanderung:

"Der Schwur von Buchenwald gilt für mich nach wie vor!"


Ribnitz-Damgarten. Am 1.Mai 2023 gegen 16 Uhr kamen die Wanderinnen und Wanderer der 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten der

Vereinigung des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M/V, des Humanistischen Verbandes Deutschland M/V und des Norddeutschen

Wanderbundes M/V an der Gedenktafel am Rathaus am Marktplatz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten an, wo auch eine Abschlussveranstaltung stattfand.

Der älteste Gedenkwanderer, der die gesamte etwa 34 Kilometer lange Strecke mit wanderte, war diesmal der 81-jährige Peter Latendorf.

Auch dieses Mal wurden wiederum Blumen und Blumengebinde unter der Gedenktafel niedergelegt, die dem Gedenken an den Todesmarsch der etwa 800 Frauen

des KZ-Außenlagers Barth gewidmet waren. Gleichzeitig sollte damit auch erneut nach nunmehr 78 Jahren an die mutigen und couragierten Ribnitzer

Bürgerinnen und Bürger am 1. Mai 1945 erinnert werden, die sich seinerzeit den SS-Schergen entgegenstellten und so die Ermordung der Frauen

verhinderten, die es bis dahin trotz aller während des Todesmarsches und der Zeit davor erlittenen Qualen und Torturen lebend geschafft hatten,

nachdem bereits viele von ihnen auf dem Todesmarsch entweder an Entkräftung starben oder von den SS-Schergen auf dem Todesmarsch von Barth nach

Ribnitz erschlagen oder erschossen wurden. Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt

Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der

Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-

Rügen, Worte des Gedenkens, aber auch der Erinnerung an die millionenfachen Schreckenstaten und Verbrechen des Faschismus.

Auch Worte der Mahnung, dass sich eine derartige Schreckensherrschaft nicht wiederholen möge, wurden in den kurzen Gedenkreden zum Ausdruck

gebracht. Genosse Johannes Scheringer hob in seiner Rede besonders hervor, dass für ihn der Schwur von Buchenwald nach wie vor uneingeschränkt

gelte, der da lautet:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit

seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten

Kameraden, ihren Angehörigen schuldig."


Eckart Kreitlow











29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.














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29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.














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Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Zu der gemeinsamen Veranstaltung 'Jahre im Aufbruch' der VVN BdA der Hansestadt Stralsund und des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 31. März 2023 im Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Buchlesung mit Egon Krenz und Diskussionsforum, mit etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es ein überwiegend positives Feedback. Ein Bericht mit weiteren inhaltlichen Details zu der Veranstaltung folgt in Kürze.  Fotos: Eckart Kreitlow




Aufbruch und Aufstieg: Erinnerungen (edition ost) Gebundene Ausgabe – 27. Juni 2022 - von Egon Krenz  (Autor) - Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Zu der gemeinsamen Veranstaltung 'Jahre im Aufbruch' der VVN BdA der Hansestadt Stralsund und des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 31. März 2023 im Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Buchlesung mit Egon Krenz und Diskussionsforum, mit etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es ein überwiegend positives Feedback. Ein Bericht mit weiteren inhaltlichen Details zu der Veranstaltung folgt in Kürze.  Fotos: Eckart Kreitlow




Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Das Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Am Bleicherberg 1 - Ribnitz-Damgarten. - Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. - Vereinsgründung am 18.06.2008 -  Namensänderung am 12.05.2017




Bereits am 2. Oktober 2018 wurde im Vereinsraum im 'Stadion am Bodden' in Ribnitz-Damgarten eine Buchlesung von Egon Krenz mit anschließendem Diskussionsforum durchgeführt. Seinerzeit stellte Egon Krenz sein Buch 'China Wie ich es sehe!' vor. - 02.10.2018 - Gemeinsame Veranstaltung von VVN BdA Stralsund und gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V.




Bereits am 2. Oktober 2018 wurde im Vereinsraum im 'Stadion am Bodden' in Ribnitz-Damgarten eine Buchlesung von Egon Krenz mit anschließendem Diskussionsforum durchgeführt. Seinerzeit stellte Egon Krenz sein Buch 'China Wie ich es sehe!' vor. - 02.10.2018 - Gemeinsame Veranstaltung von VVN BdA Stralsund und gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V.














Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!




Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag! Du hattest Deinen 85. Ehrentag zwar bereits am 12. Juli 2021, aber leider erfuhren wir erst etwas verspätet von Deinem 'runden' Ehrentag. Im Namen aller Genossinnen und Genossen, aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter und aller Mitmenschen, die mit Dir zusammen sein durften, sei es auf den zahlreichen Gedenkveranstaltungen, den alljährlichen inzwischen zur Tradition gewordenen Gedenkwanderungen  von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 KZ-Häftlinge am 1. Mai 1945, die damals von den couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger gerettet  wurden, oder bei Deinen sehr interessanten Buchlesungen und Vorträgen des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V., sagen wir Dir für Dein jahrelanges Wirken und Engagement ein herzliches Dankeschön und wünschen Dir weiterhin alles erdenklich Gute! - Fotos (5): Eckart Kreitlow





Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!



















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: HFO - Stimme der DDR

Datum: 2023-04-25T18:15:38+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

die Stimme der DDR ist verstummt.

Die Berliner Zeitung hat eine sehr beeindruckende Würdigung des beliebten Journalisten veröffentlicht:

https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/von-kap-arkona-bis-fichtelberg-wir-trauern-um-den-jahrhundertreporter-heinz-florian-oertel-li.340939

Zu den hier genannten Sportlern und Ereignissen weiß sicher jeder von uns eine eigene Geschichte zu berichten.


Viele schöne kraftspendende Erinnerungen beim Lesen,

Marianne









Sportjournalist und Autor Heinz Florian Oertel im Alter von 95 Jahren gestorben - 19 Apr. 2023 22:22 Uhr - Heinz Florian Oertel, eine Legende des Sportjournalismus und aus der DDR, ist tot. Der jahrzehntelang aktive und beliebte Reporter, Moderator und Autor verstarb bereits Ende März 2023 im Alter von 95 Jahren. - 19 Apr. 2023 22:22 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/inland/168097-sportjournalist-und-autor-heinz-florian/

















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: WG: [Kpf-informationen] Bericht und Beschluss der KPF-Bundeskonferenz vom 22. April 2023

Datum: 2023-04-23T13:53:20+0200

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Mit herzlichen solidarischen Grüßen


Waltraud




-----Original-Nachricht-----

Betreff: [Kpf-informationen] Bericht und Beschluss der KPF-Bundeskonferenz vom 22. April 2023

Datum: 2023-04-22T18:02:10+0200

Von: "Thomas Hecker via Kpf-informationen" kpf-informationen@info.die-linke.de

An: "kpf-informationen@info.die-linke.de" kpf-informationen@info.die-linke.de




Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

der Bericht des Bundessprecherrates und der Beschluss der 3. Tagung der 21. Bundeskonferenz der KPF vom 22. April 2023 sind online verfügbar unter:

https://kpf.die-linke.de/bundeskonferenzen/3-tagung-der-21-bundeskonferenz-am-22-april-2023/

Der Beschluss und der Bericht werden im Heft 05/2023 der Mitteilungen der KPF veröffentlicht, eine Zusammenfassung der Diskussion ist für Heft 06/2023 geplant.

Bitte lasst uns – per E-Mail an kpf@die-linke.de – wissen, wenn Ihr zusätzliche (!) Hefte bestellen wollt.


Mit herzlichen, solidarischen Grüßen

Thomas


--

Thomas Hecker, Bundessprecher

Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE

Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany

E-Mail: kpf@die-linke.de

https://www.die-linke.de/kpf/
















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Trauerfeier für Heinz Hillebrand

Datum: 2023-04-23T20:17:39+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Nachfolgende traurige Nachricht auch zu eurer Kenntnis:



Trauerfeier für Heinz Hillebrand - Die Trauerfeier für Heinz Hillebrand wird am Freitag, 5.5.2023, um 11 Uhr auf dem Waldfriedhof Wildau stattfinden. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 23.04.2023 - Link: https://sozialistische-linke.de/2023/04/19/bedacht-und-engagiert-eine-wuerdigung-unseres-freundes-und-genossen-heinz-hillebrand/





Traueranzeige fuer Heinz Hillebrand - Die Trauerfeier für Heinz Hillebrand wird am Freitag, 5.5.2023, um 11 Uhr auf dem Waldfriedhof Wildau stattfinden. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 23.04.2023 - Link: https://sozialistische-linke.de/2023/04/19/bedacht-und-engagiert-eine-wuerdigung-unseres-freundes-und-genossen-heinz-hillebrand/










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´Kindergesundheit in Deutschland  - Rapoport-Gesellschaft e. V. lädt ein - Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Rapoport-Gesellschaft, gern laden wir Sie zur Fachtagung am 13. Mai 2023, 10 bis 15 Uhr in die Alice-Salomon-Hochschule, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin – unmittelbar am U-Bhf. Hellersdorf ein - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 22.04.2023









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-----Original-Nachricht-----

Betreff: 80 Jahre Warschauer Ghetto-Aufstand

Datum: 2023-04-19T19:31:24+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

heute jährt sich der heldenhafte Aufstand der Jüdischen Ghetto-Bewohner Warschaus, der

mit großer Brutalität bis in die Maitage 1943 von deutschen Killern niedergeschlagen wurde.


Die FAZ brachte am 12.04.2023 das Porträt des Verantwortlichen Stroop für diese Niederschlagung.


Zu DDR-Zeiten waren 1980 erstmals im Verlag der Nation Berlin die Aufzeichnungen des polnischen

Mithäftlings Kazimier Moczarski "Gespräche mit dem Henker" erschienen.


Beides ist lesenswert und äußerst bedenkenswert, wenn deutsche Politiker sich in der Welt mit

"unseren Werten" brüsten.


Marianne


















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Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, am 2. Oktober 2018, Beginn: 18 Uhr,  zu seinem neuesten Buch 'China. Wie ich es sehe' mit anschließendem Diskussionsforum im Vereinsraum am 'Stadion am Bodden' in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten



















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600.000 - Sechshunderttausend - Die Freischaltung der Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) erfolgte erstmals am 12. 01. 2007 - 600.000 - Sechshunderttausend - Dienstag. 26. 04. 2022. 09:23:38 Uhr - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt -





Eckart Kreitlow als OZ-Lokalredakteur 1985 unterwegs mit dem Dienst-Trabbi. Die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung hatte damals einen himmelblauen Trabant 601 als Dienstauto.





Eckart Kreitlow und das kleine Einmaleins - Unsere Welt scheint voller Rätsel zu stecken. Eines dieser Rätsel ist zum Beispiel, warum ich bereits beim kleinen Einmaleins so große Schwierigkeiten habe?





Eckart Kreitlow - Zur Person





Eckart Kreitlow - Mitglieds-Ausweis für 2024 des Deutschen Verbandes der Pressejournalisten  - Internationaler Presseausweis wird jährlich aktualisiert





Eckart Kreitlow - Mitglieds-Ausweis für 2023 des Deutschen Verbandes der Pressejournalisten  - Internationaler Presseausweis wird jährlich aktualisiert





Eckart Kreitlow - Mitglieds-Zertifikat Deutscher Verband der Pressejournalisten





Auszug aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) - Vom 23. Mai 1949 - Artikel 5 - (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. - (2)  Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. - (3)  Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. - Ostsee-Rundschau.de - vielseitig,  informativ und unabhängig





Probleme Eckart Kreitlows mit dem kleinen Einmaleins - ein noch völlig unbekanntes Drama inmitten des europäischen Kontinents!





Der Ploggensee in Grevesmühlen - Teil einer wunderschönen Naturlandschaft in Deutschlands nordöstlichem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow





Eckart Kreitlows emotionale Ausnahmesituation bei dem Thema 'Intelligenzquotient'





Gedenkwanderungen - Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. - Fotos (2): Eckart Kreitlow





Der Faschismus -  das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte





Einfach genial - die erst 14-jährige (!) Schülerin Minu Dietlinde Tizabi schaffte das Abitur mit der Traumnote 1,0





Eckart Kreitlow -  Aus unserer Studienzeit an der Karl-Marx-Universität Leipzig - PDF





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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Seeschlösschen am Ploggensee in Grevesmühlen, Landkreis Nordwestmecklenburg. Foto: Eckart Kreitlow




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