DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten - Informationen zum Parteileben der Partei DIE LINKE in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten auf Ostsee-Rundschau.de - Ostsee-Rundschau.de - seit 2007 - vielseitig, informativ und unabhängig




Blick auf das am 2.November 2016 neu eröffnete Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





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Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow



Buxtehuder Linke am 6. Oktober 2014 zu Gast in Ribnitz-Damgarten
















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Herzliche Gratulation an Genossen Manfred Kasch aus Ribnitz-Damgarten zu seinem 90. Geburtstag!

Sehr gerne und sehr herzlich gratulierten wir im Namen der Genossinnen und Genossen und aller unserer Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sowie selbstverständlich auch in unserem eigenen Namen Genossen Manfred Kasch aus Ribnitz-Damgarten am Samstag, den 10. Februar 2024, mit einer Geburtstagskarte, einem Blumenstrauß und ein paar netten Worten zu seinem 90. Geburtstag.

Genosse Kasch schien sich über die Glückwünsche sehr gefreut zu haben, meinte aber, ich solle nicht so übertreiben, weil ich handschriftlich auf die Glückwunschkarte unter anderem geschrieben hatte (muss aber wohl noch Schönschrift üben?) "auf Deinem heutigen Etappenziel zu Deinem mindest 100-sten Geburtstag".

Wir wünschen Genossen Kasch weiterhin noch viele friedvolle Jahre in Glück und Zufriedenheit und bei bester Gesundheit im Kreise seiner Familie!

Eckart Kreitlow





Herzliche Gratulation an Genossen Manfred Kasch aus Ribnitz-Damgarten zu seinem 90. Geburtstag! Wir wünschen Genossen Kasch weiterhin noch viele friedvolle Jahre in Glück und Zufriedenheit und bei bester Gesundheit im Kreise seiner Familie!
Herzliche Gratulation an Genossen Manfred Kasch aus Ribnitz-Damgarten zu seinem 90. Geburtstag! Wir wünschen Genossen Kasch weiterhin noch viele friedvolle Jahre in Glück und Zufriedenheit und bei bester Gesundheit im Kreise seiner Familie!














E I N L A D U N G - Am Donnerstag, den 15. Februar 2024, Beginn: 17.30 Uhr, führen wir im Café des Begegnungszentrums in Ribnitz-Damgarten, Georg – Adolf – Demmler-Straße 6 eine Arbeitsberatung zur Ausarbeitung eines Wahlprogramms unserer Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen am Sonntag, den 09. Juni 2024, für die Stadtvertretung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern mit anschließendem Gedankenaustausch zu kommunalpolitischen und weiteren aktuell anstehenden Themen durch. - dazu eingeladen sind alle interessierten Genossinnen und Genossen und alle interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und aus der Umgebung.











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Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, Beginn gegen 10 Uhr, an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth. - Foto: Eckart Kreitlow
Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, Beginn gegen 10 Uhr, an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth. - Fotos: Eckart Kreitlow









Holocaust-Gedenkveranstaltung aus Anlass der Befreiung des größten Konzentrations- und Vernichtungslagers der Nazis in Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee vor nunmehr 79 Jahren an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth.

Barth. An der diesjährigen Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, Beginn gegen 10 Uhr, aus Anlass der Befreiung des größten Konzentrations- und Vernichtungslagers der Nazis in Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee an der bereits vor über 57 Jahren am 8. Mai 1966 eingeweihten Mahn- und Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Barth, zu der diesmal der Bürgermeister der Vinetastadt Barth, Herr Friedrich-Carl Hellwig, eingeladen hatte, nahmen neben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens der Stadt Barth neben dem Bürgermeister von Barth Herrn Friedrich-Carl Hellwig, dem Pastor der evangelischen Kirchgemeinde Sankt Marien, Herrn Stefan Fricke (Foto rechts), auch langjährige Mitglieder unserer Partei DIE LINKE, darunter der langjährige verdienstvolle Genosse Johannes Scheringer von der VVN BdA (Bild oben 4. von links) , der seit nunmehr fast 30 Jahren die Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten organisiert, die langjährigen verdienstvollen Genossinnen Erika Weigelt und Hannelore Lange (linkes Foto) und die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE des Landkreistages von Vorpommern-Rügen und ebenfalls langjährige und sehr verdienstvolle Genossin Christiane Latendorf, sowie ihr Ehemann, Genosse Peter Latendorf (Bild in der Mitte) teil.

Es wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung mehrere Blumengebinde unter den Gedenktafeln des Mahnmals niedergelegt. Worte des Gedenkens sprachen an diesem Gedenktag in diesem Jahr dort sowohl der Bürgermeister der Stadt Barth, Herr Friedrich-Carl Hellwig, als auch der Pastor der evangelischen Kirchgemeinde Sankt Marien, Herr Stefan Fricke. Es wurde von den Rednern insbesondere in Erinnerung gerufen, dass das größte Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis in Auschwitz-Birkenau, in dem weit über 1, 6 Millionen Menschen ermordet wurden (manche Schätzungen gehen sogar von bis zu vier Millionen ermordetete Menschen aus), die meisten von ihnen waren Juden, damals vor nunmehr 79 Jahren am 27. Januar 1945 von den sowjetischen Streitkräften, der Roten Armee, befreit worden waren. Dass die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee erfolgte, ist historisch eindeutig belegt, gehört also zu den historischen Fakten.

Eckart Kreitlow










Holocaust-Gedenkveranstaltung am Samstag, den 27. Januar 2024, in Barth und 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 01. Mai 2023 - Fotos: Eckart Kreitlow - PDF













E I N L A D U N G - Am Montag, den 05. Februar 2024, Beginn: 17 Uhr, führen wir im Café des Begegnungszentrums in Ribnitz-Damgarten, Georg – Adolf – Demmler-Straße 6 die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen am 09. Juni 2024 in Mecklenburg-Vorpommern durch.










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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024

Datum: 2024-01-15T14:48:43+0100

Von: "thunig@online.de" thunig@online.de


Heute, am 105-ten Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hielten Genossen und Mitstreiter des Karl-Liebknecht-Kreises MV, des Rostocker Friedensbündnisses, Freunde aus Vorpommern-Rügen und Mitglieder der Unbeugsamen eine Mahnwache an der Gedenksäule für Rosa ab. Redebeiträge kamen von Cornelia Mannewitz, Gerd Puchta und Erika Weigelt. Wir waren 18 Personen trotz Arbeitstag und kaltem Wetter. Wir setzten ein Zeichen Vereint Solidarisch.

von Frieder Thunig





Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig













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95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und das Bundesparlament zum Narren gehalten - 10.05.2023 - Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages. - 10.05.2023 - Link: https://www.die-linke-vorpommern-ruegen.de/politik/aktuelles/









Von: Armin Latendorf armin.latendorf@hotmail.de

Gesendet: Mittwoch, 10. Mai 2023 13:01

An: Latendorf Ina MdB-intern ina.latendorf.mdb@bundestag.de

Betreff: AW: LNG




95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und
das Bundesparlament zum Narren gehalten


Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem
des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet
haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages.

Offenbar hat man dort wenig Achtung vor den Sorgen der Menschen hier vor Ort aber auch vor den demokratischen Gremien des
Bundestages. Das Anhören der Petenten kann man nur als Farce bezeichnen, unter dem Motto „Redet ihr nur, wir machen eh was
wir wollen“.

Heute Morgen ist in Berlin durchgesickert, dass sich die Bundesregierung auf den Bau eines neuen LNG-Terminals im Hafen Mukran
auf Rügen festgelegt hat.

Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ina Latendorf (Die Linke):

„Offenbar ist die Entscheidung für die LNG-Terminals auf Rügen vom Bund bereits in der letzten Woche getroffen worden.
Trotz Nachfrage hierzu im Petitionsausschuss am Montag hat der Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium
für Wirtschaft und Klimaschutz dies nicht offengelegt. Ich halte das für einen Skandal und eine Missachtung des Parlamentes,
da den Abgeordneten hier bewusst eine falsche Auskunft erteilt wurde.“


Nach der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am hatte Ina Latendorf folgendes Fazit gezogen:

„Die Regierung viele Fragen nicht beantwortet: zur Kapazität, zur zukünftigen Nutzung, zur Umweltverträglichkeit,
zu Auswirkungen auf den Tourismus. Beteiligung auf kommunaler Ebene muss wirklich möglich sein. Das Durchdrücken der
Entscheidung ist eine Missachtung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kommunen vor Ort.“


Diesem Urteil schließt sich die LINKE in Vorpommern Rügen sowie die Kreistagsfraktion ohne Wenn und Aber an.
Unsere Landesregierung täte gut daran, bei ihren Entscheidungen sich dieses Vorgehen in Berlin gegenüber den
Menschen in der Region genau vor Augen zu führen.











95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und das Bundesparlament zum Narren gehalten - 10.05.2023 - Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages. - 10.05.2023 - PDF












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Gedenken an den 78. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2023 in Ribnitz-Damgarten - Inzwischen ist das Gedenken alljährlich zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai in Ribnitz-Damgarten zur Tradition geworden, wenngleich in diesem Jahr allerdings leider nur wenige daran teilnahmen.  Die Stadt Ribnitz-Damgarten hatte davor bereits ein Gebinde zum







Gedenken an den 78. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2023 in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Inzwischen ist das Gedenken alljährlich zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai in Ribnitz-Damgarten zur Tradition geworden, wenngleich in diesem Jahr allerdings leider nur wenige daran teilnahmen. Die Stadt Ribnitz-Damgarten hatte davor bereits ein Gebinde zum "Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft" niedergelegt. Besorgnis wurde von einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der diesjährigen Gedenkveranstaltung hinsichtlich der gegenwärtigen Entwicklung vor allem in Deutschland zum Ausdruck gebracht. Es scheine so, als solle die Geschichte umgeschrieben werden. Tatsache ist und bleibe jedoch, dass damals vor nunmehr 78 Jahren die Sowjetunion mit mehr als 27 Millionen Toten die Hauptlast des Vernichtungskrieges des Hitlerfaschismus trug und seinerzeit die Rote Armee den Hauptanteil am Sieg über Hitlerdeutschland und an der Befreiung Deutschlands und der Völker Europas vom Faschismus hatte.

Eckart Kreitlow


















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29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Barth. Am 1.Mai 2023 fand mittlerweile bereits die 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten statt. Auch in diesem Jahr begann sie wie in den Jahren zuvor mit einem ehrenden Gedenken am Barther Ehrenmal. Worte des ehrenden Gedenkens sprachen Frau Elke Engelmann vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V. und Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) sowie Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Frau Engelmann vom Dokumentationszentrum Barth hob in ihrer Rede hervor, dass es besonders zu würdigen sei, dass Menschen seinerzeit den Mut gehabt hätten, sich der SS entgegenzustellen. Weiterhin führte sie aus: 'Wir wollen, dass die Welt wieder friedlich wird und so etwas nicht wieder geschehen kann!'. Sie erwähnte auch, dass am Vortage Herr Esra Fried, der Enkel von Frau Hana Kassirer, die im KZ Barth von der SS umgebracht wurde,  mit seinen drei Söhnen aus Israel Barth besuchte, wo seine Großmutter umgebracht wurde. - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus riefen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf. - Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens. - Fotos: Eckart Kreitlow
29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Genosse Johannes Scheringer auf der Abschlusskundgebung der 29.Gedenkwanderung: 'Der Schwur von Buchenwald gilt für mich nach wie vor!' - Ribnitz-Damgarten. Am 1.Mai 2023 gegen 16 Uhr kamen die Wanderinnen und Wanderer der 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten der Vereinigung des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M/V, des Humanistischen Verbandes Deutschland M/V und des Norddeutschen Wanderbundes M/V an der Gedenktafel am Rathaus am Marktplatz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten an, wo auch eine Abschlussveranstaltung stattfand.  Der älteste Gedenkwanderer, der die gesamte etwa 34 Kilometer lange Strecke mit wanderte,  war diesmal der 81-jährige Peter Latendorf.  Auch dieses Mal wurden wiederum Blumen und Blumengebinde unter der Gedenktafel niedergelegt, die dem Gedenken an den Todesmarsch der etwa 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet waren. Gleichzeitig sollte damit auch erneut nach nunmehr 78 Jahren an die mutigen und couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger am 1. Mai 1945 erinnert werden, die sich seinerzeit den SS-Schergen entgegenstellten und so die Ermordung der Frauen verhinderten, die es bis dahin trotz aller während des Todesmarsches und der Zeit davor erlittenen Qualen und Torturen lebend geschafft hatten, nachdem bereits viele von ihnen auf dem Todesmarsch entweder an Entkräftung starben oder von den SS-Schergen auf dem Todesmarsch von Barth nach Ribnitz erschlagen oder erschossen wurden. Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen, Worte des Gedenkens, aber auch der Erinnerung an die millionenfachen Schreckenstaten und Verbrechen des Faschismus. Auch Worte der Mahnung, dass sich eine derartige Schreckensherrschaft nicht wiederholen möge, wurden in den kurzen Gedenkreden zum Ausdruck gebracht. Genosse Johannes Scheringer hob in seiner Rede besonders hervor, dass für ihn der Schwur von Buchenwald nach wie vor uneingeschränkt gelte, der da lautet: 'Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.' - Fotos: Eckart Kreitlow





29. Gedenkwanderung
Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2023


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





Mit dem Leitgedanken



„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





riefen auch zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

zur Teilnahme an der 29. Gedenkwanderung am 1.Mai 2023 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

für die Opfer des Faschismus.









Fotos und Infos von der 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023







Frau Elke Engelmann vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V.:

"Wir wollen, dass die Welt wieder friedlich wird und so etwas nicht wieder geschehen kann!"


Barth. Am 1.Mai 2023 fand mittlerweile bereits die 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten statt.

Auch in diesem Jahr begann sie wie in den Jahren zuvor mit einem ehrenden Gedenken am Barther Ehrenmal. Worte des ehrenden Gedenkens sprachen

Frau Elke Engelmann vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V. und Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung

der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) sowie Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der

Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Frau Engelmann vom Dokumentationszentrum Barth hob in ihrer Rede hervor, dass es besonders

zu würdigen sei, dass Menschen seinerzeit den Mut gehabt hätten, sich der SS entgegenzustellen.

Weiterhin führte sie aus: "Wir wollen, dass die Welt wieder friedlich wird und so etwas nicht wieder geschehen kann!".

Sie erwähnte auch, dass am Vortage Herr Esra Fried, der Enkel von Frau Hana Kassirer, die im KZ Barth von der SS umgebracht wurde, mit seinen

drei Söhnen aus Israel Barth besuchte, wo seine Großmutter umgebracht wurde.




Genosse Johannes Scheringer auf der Abschlusskundgebung der 29.Gedenkwanderung:

"Der Schwur von Buchenwald gilt für mich nach wie vor!"


Ribnitz-Damgarten. Am 1.Mai 2023 gegen 16 Uhr kamen die Wanderinnen und Wanderer der 29. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten der

Vereinigung des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M/V, des Humanistischen Verbandes Deutschland M/V und des Norddeutschen

Wanderbundes M/V an der Gedenktafel am Rathaus am Marktplatz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten an, wo auch eine Abschlussveranstaltung stattfand.

Der älteste Gedenkwanderer, der die gesamte etwa 34 Kilometer lange Strecke mit wanderte, war diesmal der 81-jährige Peter Latendorf.

Auch dieses Mal wurden wiederum Blumen und Blumengebinde unter der Gedenktafel niedergelegt, die dem Gedenken an den Todesmarsch der etwa 800 Frauen

des KZ-Außenlagers Barth gewidmet waren. Gleichzeitig sollte damit auch erneut nach nunmehr 78 Jahren an die mutigen und couragierten Ribnitzer

Bürgerinnen und Bürger am 1. Mai 1945 erinnert werden, die sich seinerzeit den SS-Schergen entgegenstellten und so die Ermordung der Frauen

verhinderten, die es bis dahin trotz aller während des Todesmarsches und der Zeit davor erlittenen Qualen und Torturen lebend geschafft hatten,

nachdem bereits viele von ihnen auf dem Todesmarsch entweder an Entkräftung starben oder von den SS-Schergen auf dem Todesmarsch von Barth nach

Ribnitz erschlagen oder erschossen wurden. Auf der Abschlussveranstaltung in Ribnitz-Damgarten sprachen der Bürgermeister der Bernsteinstadt

Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sowie Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der

Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA) und Genossin Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-

Rügen, Worte des Gedenkens, aber auch der Erinnerung an die millionenfachen Schreckenstaten und Verbrechen des Faschismus.

Auch Worte der Mahnung, dass sich eine derartige Schreckensherrschaft nicht wiederholen möge, wurden in den kurzen Gedenkreden zum Ausdruck

gebracht. Genosse Johannes Scheringer hob in seiner Rede besonders hervor, dass für ihn der Schwur von Buchenwald nach wie vor uneingeschränkt

gelte, der da lautet:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit

seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten

Kameraden, ihren Angehörigen schuldig."


Eckart Kreitlow











29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.





29. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2023 - PDF - Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz - Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten M-V und der Humanistische Verband Deutschland MV zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.












Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart KreitlowAbschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow






     1.Mai 2022   




Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart KreitlowAbschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow
Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart KreitlowAbschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow
Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow





28. Gedenkwanderung
Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2022


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





Mit dem bei der alljährlichen Gedenkwanderung inzwischen zur Tradition gewordenen Leitgedanken




„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





riefen auch zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

zur Teilnahme an der 28. Gedenkwanderung am 1.Mai 2022 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch der Hunderten Frauen des

KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 77 Jahren am 1.Mai 1945 durch

mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

für die Opfer des Faschismus, wo Blumen niedergelegt und Worte des Gedenkens gesprochen wurden.

Die Gedenkwanderung erfolgte wiederum auf der Strecke des Todesmarsches der damaligen KZ-Häftlinge

des KZ-Außenlagers Barth.

Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde in Ribnitz-Damgarten, diesmal wanderten fünfzehn Wanderinnen

und Wanderer die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz mit, erfolgte eine Abschlussveranstaltung auf dem

Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, um wiederum an den Todesmarsch der Hunderte Frauen des KZ-Außenlagers

Barth und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.

Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen

und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen

auch in diesem Jahr in kurzen Statements Worte des Gedenkens.

Eckart Kreitlow












28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2022 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2022 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






•     28. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2022 - PDF













Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!




Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag! Du hattest Deinen 85. Ehrentag zwar bereits am 12. Juli 2021, aber leider erfuhren wir erst etwas verspätet von Deinem 'runden' Ehrentag. Im Namen aller Genossinnen und Genossen, aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter und aller Mitmenschen, die mit Dir zusammen sein durften, sei es auf den zahlreichen Gedenkveranstaltungen, den alljährlichen inzwischen zur Tradition gewordenen Gedenkwanderungen  von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 KZ-Häftlinge am 1. Mai 1945, die damals von den couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger gerettet  wurden, oder bei Deinen sehr interessanten Buchlesungen und Vorträgen des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V., sagen wir Dir für Dein jahrelanges Wirken und Engagement ein herzliches Dankeschön und wünschen Dir weiterhin alles erdenklich Gute! - Fotos (5): Eckart Kreitlow





Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!












     1.Mai 2021   




Der Vorsitzende des Norddeutschen Wanderbundes Herr Eckhard Krüger, Mitorganisator der bereits seit 27 Jahren stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der damaligen KZ-Häftlinge, sprach an der Barther Mahn- und Gedenkstätte am 1. Mai 2021 eindrucksvolle Worte des Gedenkens.Die Organisatoren der Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten Eckhard Krüger, Vorsitzender des Norddeutschen Wanderbundes, und Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
Zu Beginn der 27. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 überreichte der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE Genosse Dr. Wolfgang Weiß an der Barther Mahn- und Gedenkstätte den beiden Barther Bürgerinnen Frau Helga Radau (80) und Frau Elke Engelmann (67) den diesjährigen Courage-Preis der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, den sie vor allem für ihre jahrelange sehr engagierte Arbeit bei der Aufarbeitung der Geschichte von 1933 bis 1945 im Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. erhielten. Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf (auf dem linken Foto im Hintergrund) gratulierte den beiden Ausgezeichneten sehr herzlich und überreichte ihnen noch jeweils einen Blumenstrauß.
Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Herr Thomas Huth im Gespräch mit Genossen Johannes Scheringer. Der 84-jährige Johannes Scheringer vom VVN Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten hat damals vor 27 Jahren zusammen mit Herrn Eckhard Krüger vom Norddeutschen Wanderbund die Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten ins Leben gerufen. Dafür gebührt beiden Organisatoren auch an dieser Stelle einmal ein Dankeschön.
Abschlussveranstaltung der 27. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Bürgermeister Huth hob vor allem die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger hervor, die damals die Ermordung der KZ-Häftlinge verhinderten.





27. Gedenkwanderung
Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2021


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





Mit dem Leitgedanken



„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





riefen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

zur Teilnahme an der 27. Gedenkwanderung am 1.Mai 2021 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des

KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 76 Jahren am 1.Mai 1945 durch

mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

für die Opfer des Faschismus.

Dort sprach diesmal der Vorsitzende des Norddeutschen Wanderbundes Herr Eckhard Krüger, der zugleich

auch Mitorganisator der bereits seit 27 Jahren stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-

Damgarten ist, Worte des ehrenden Gedenkens.

Daran im Anschluss übergab der Abgeordnete vom Landtag Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE

Genosse Dr. Wolfgang Weiß den diesjährigen Courage-Preis der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-

Vorpommern an die beiden vor allem bei der Aufarbeitung und Dokumentation der Geschichte von 1933 bis 1945

in Barth sehr engagierten Barther Bürgerinnen Frau Helga Radau (80) und Frau Elke Engelmann (67). Unsere

langjährige Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf

überreichte beiden Ausgezeichneten noch jeweils einen Blumenstrauß dazu.

Übrigens der Courage-Preis der Linksfraktion des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern wurde in diesem Jahr

bereits das neunte Mal an verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger vergeben.

Nach der Auszeichnung wurden, ebenso wie bei den Gedenkwanderungen in den Vorjahren, wiederum zum ehrenden

Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus am Barther Mahnmal Blumen und Blumengebinde niedergelegt.

Die Gedenkwanderung erfolgte wiederum auf der Strecke des Todesmarsches der damaligen KZ-Häftlinge

des KZ-Außenlagers Barth.

Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde in Ribnitz-Damgarten erfolgte eine Abschlussveranstaltung

auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, um an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth

und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.

Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen

und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen

in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Bürgermeister Huth hob vor allem die Zivilcourage der Bürgerinnen

und Bürger hervor, die damals die Ermordung der KZ-Häftlinge verhinderten.

Eckart Kreitlow







27. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 - PDF











Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus. - Einladung zur 25. Gedenkwanderung am 1. Mai 2019 von Barth nach Ribnitz-Damgarten unter dem Motto 'Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander.'











24. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2018 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






•     24. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2018 - PDF











23. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2017 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






•     23. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2017 - PDF









     1.Mai 2016   



22. Gedenkwanderung
Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



Mit dem Leitgedanken



„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V

zur Teilnahme an der 22. Gedenkwanderung am 1.Mai 2016 von Barth nach Ribnitz auf.

Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 71 Jahren

am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth.

Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind.

Gegen 16.30 Uhr, eventuell auch schon etwas früher, werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr, eventuell auch etwas früher, in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus,

zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch

und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


    Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


    08:30   Beginn der Wanderung


    → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    12:30    Mittagsrast in Neuendorf


    → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


    16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz    Ankunft eventuell auch etwas früher!


    → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

    Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

    Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




    Ansprechpartner:

    Eckhard Krüger Tel. 0162 49 64 130

    Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265




    Flyer 22. Gedenkwanderung Barth  –  Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016 Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz Foto: Eckart Kreitlow












•     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF






     1.Mai 2015   



70 Jahre nach der Befreiung
21. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2015


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



Mit dem Leitgedanken



„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 21. Gedenkwanderung am 1.Mai 2015 von Barth nach Ribnitz auf.

Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 70 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


    Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


    08:30   Beginn der Wanderung


    → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    12:30    Mittagsrast in Neuendorf


    → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


    16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz


    → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

    Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

    Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




    Ansprechpartner:

    Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99










20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014



     1.Mai 2014   



Das Vermächtnis der Überlebenden des HOLOCAUST "NIE WIEDER KRIEG!
NIE WIEDER FASCHISMUS!" heute aktueller denn je!






Hannelore Rabe
"Über die Recknitzbrücke mussten sie alle"

Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth
SCHEUNEN-VERLAG 2010 ISBN: 978-3-938398-93-7






Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und  von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (links auf dem Bild). Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowAn der 20.Gedenkwanderung nahm auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, zusammen mit seinen Enkelkindern,  teil. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





Begegnungen
Ein Modellprojekt zur Erziehung nach Auschwitz
Begegnung mit Ulrich Rabe






Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus mit der Aufschrift Am 1.Mai 1945 verhinderte hier die Bevölkerung unserer Stadt die Ermordung von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, die sich auf dem Todesmarsch befanden. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowWorte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart Kreitlow
Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer  hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (links auf dem Bild) und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow




FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!
FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!
GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN!
GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT!
FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! GEGEN LÜGENDE MEDIEN!








Ulrich Rabe: “Das ist mein Credo: alles zu tun,
dass das nicht wieder vorkommt.”







Der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, Überlebender des HOLOCAUST, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus, die an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert. Dr. Ulrich Rabe wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als Halbjude verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Foto: Eckart KreitlowDr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore beim Niederlegen eines Blumengebindes vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. Foto: Eckart Kreitlow
Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore. Foto: Eckart KreitlowKurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern  teilnahm und sogar die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz schaffte. Foto: Eckart Kreitlow






Der Faschismus  -   das dunkelste
Kapitel der deutschen Geschichte







20. Gedenkwanderung wiederum ganz im Zeichen des Vermächtnisses "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!"


Barth/Ribnitz-Damgarten. Auch die 20.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014 und die Gedenkveranstaltungen mit der Niederlegung von Blumengebinden am Mahn- und Ehrenmal für die Opfer des Faschismus in Barth und vor der Gedenktafel am Eingang des Ribnitzer Rathauses auf dem Marktplatz standen wieder ganz im Zeichen des Vermächtnisses der Überlebenden und der millionenfachen Opfer des HOLOCAUST

"NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!".

Zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung zur Erinnerung an die NAZIBARBAREI vor 69 Jahren und zum Gedenken an die Opfer und an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth sowie gegen das Vergessen der massenhaften Naziverbrechen und unzähligen Gräueltaten hatten, wie bereits in all den Jahren zuvor, der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen.

Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer. Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern.

Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und wie bereits am Morgen in Barth Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Von den anfänglich sechsundvierzig Wanderern, die in Barth starteten, wanderten neunzehn Wanderer die gesamte Strecke über 38 Kilometer.

Sehr bewegend war in Ribnitz-Damgarten das Zusammentreffen mit dem HOLOCAUST-Überlebenden Dr. Ulrich Rabe und seiner Ehefrau Hannelore. Hannelore Rabe ist Autorin der Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle".

Das Buch erschien 2010 im SCHEUNEN-VERLAG und wurde vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. herausgegeben. Hannelore Rabe, Antifaschistin und Ehefrau von Dr. Ulrich Rabe, ist auch Autorin des Buches "Die Hofers, Theresienstadt – Kabarett – Rostock", das von dem Schauspielerehepaar Hans und Lisl Hofer aus Prag und Wien handelt, die als Juden 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurden.

Insbesondere wird in dem Buch von Hannelore Rabe der Frage nachgegangen: "Wie konnte es der SS im Ghetto gelingen, die Juden und die Weltöffentlichkeit monatelang zu täuschen und zu belügen?". Der Ehemann von Hannelore Rabe, der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als "Halbjude" verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Ihm gelang die Flucht. So konnte er sein Leben retten. Sein Credo ist seitdem, alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.

Kurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern teilnahm. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz.


Eckart Kreitlow






20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten











Der Faschismus -  das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte







     1.Mai 2014   



20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014

Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung am 1.Mai 2014 von Barth nach Ribnitz auf.

Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 69 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


    Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

    08:30   Beginn der Wanderung

    Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    12:30    Mittagsrast in Neuendorf

    Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


    16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

    Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




    Ansprechpartner:

    Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99






80. Todestag des Antifaschisten Hans Burmeister am 22.Mai 2014


Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister


Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.









Nachruf



Der Antifaschist und Gründer der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister. Foto: Archiv



  80. Todestag des Gründers der Ribnitzer
Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister



Am 22. Mai 1934 verstarb im Zuchthaus Bützow-Dreibergen der Antifaschist Hans Burmeister an seinen Misshandlungen.

Mit gerade einmal 31 Jahren wurde dem Mecklenburger ein Schicksal zuteil, dass in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft hunderten sozialistischen, kommunistischen und katholischen Gegnern des Nationalsozialismus wiederfuhr.

Hans Burmeister wurde am 16. Oktober 1902 in Dierhagen geboren.

Nach dem Besuch der Volksschule begann er, zur See zu fahren.

Er fuhr sowohl auf deutschen, als auch auf ausländischen Schiffen.

Durch den Kontakt mit fortschrittlichen Arbeitern trat er 1926 in die KPD an.

Nachdem er im Januar 1929 durch einen schweren Arbeitsunfall im Hafen von Accra (Ghana) zum Invalidenrentner wurde, widmete er sich verstärkt dem organisatorischen Aufbau der kommunistischen Partei vor Ort.

Noch im selben Jahr gehörte er zusammen mit seiner Frau Emmy und den Arbeitern Hermann Meier und Karl Waack zu den Begründern der KPD-Ortsgruppe Ribnitz.

Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise galt ihm und seinen Mitstreitern der Kampf gegen Demokratie- und Sozialabbau, die von den Reichsregierungen ab 1930 dem deutschen Volk zugemutet wurden.

Ihre Aktivitäten umfassten sowohl das Verteilen von Propagandamaterial und Plakataktionen als auch die Durchführung von Mitgliederversammlungen und Sprechabenden.

Nach dem starken Abschneiden der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl 1930 begann deren stürmisches Wachstum.

Ende des Jahres gründete auch die NSDAP aufgrund der starken Mitgliederzuwächse ihre erste Ortsgruppe in Ribnitz.

Von nun an hatte die finanz- und mitgliederschwache KPD es mit einem Gegner zu tun, deren militantes, aggressives Auftreten eine enorme Brutalisierung der politischen Kultur auch in der mecklenburgischen Kleinstadt Ribnitz zur Folge hatte.

Seit den Amtsvertreterwahlen 1931 waren die folgenden Wahlkämpfe bis zur Machtergreifung der NSDAP auch in Ribnitz durch Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und anderen Rüpeleien geprägt.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzte Hans Burmeister zusammen mit Friedrich Kummerow, Erwin Fretwurst und Wilhelm Kruse diese Tätigkeit in der Illegalität fort.

Nachdem er bereits mehrfach verhaftet worden war, überstellte die Sicherheitspolizei ihn im April 1934 ins Zuchthaus Dreibergen-Bützow.

Aufgrund der mehrfachen Misshandlungen, die er von seinen Peinigern ertragen musste, verstarb er am 22. Mai 1934 in der Haftanstalt.

Sein Martyrium hatte ein Ende gefunden, aber die Qualen der Aktivisten der Arbeiterbewegung in Deutschland und in Europa sollten noch bis 1945 andauern.


Bertel Bräutigam



Fahnenweihe der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD im Jahre 1931. Foto: Archiv










Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland.



Eckart Kreitlow












    Fotos von der 19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 19.Gedenkwanderung aus Ribnitz-Damgarten wurden morgens mit dem Bus zum Barther Ehrenmal gebracht, wo sich etwa 50 Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung versammelt hatten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowZu den am Barther Ehrenmal Versammelten sprachen ehrende Worte des Gedenkens der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth, das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns Johannes Scheringer und die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Johannes Scheringer erinnerte in Gedenkrede am Barther Ehrenmal an Schwur von Buchenwald


    Am 1.Mai 2013 wurde von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns und vom Norddeutschen Wanderbund mittlerweile die 19.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz organisiert, an der sich diesmal zur Erinnerung an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth und zur Erinnerung an die grausamen Verbrechen des Hitlerregimes insgesamt 27 Bürgerinnen und Bürger auf die Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches begaben, von denen 19 Bürgerinnen und Bürger die gesamte Strecke von etwa 35 Kilometern Länge bis zum Ribnitzer Marktplatz durchhielten und 8 Bürgerinnen und Bürger nur eine Teilstrecke mitwanderten.

    Dabei ist sicher schon mehr oder weniger jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer dieses 19. Gedenkmarsches ins Bewusstsein gerückt worden, unter welchen kaum beschreibbaren und nicht vergleichbaren, weil sehr grausamen Bedingungen und Torturen die damaligen KZ-Häflinge auf diesen Weg von den Schergen des KZ getrieben wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten wurden morgens mit dem Bus zum Barther Ehrenmal gebracht, wo sich etwa 50 Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung versammelt hatten.

    Zu den am Barther Ehrenmal Versammelten sprachen ehrende Worte des Gedenkens der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth, das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns Johannes Scheringer und die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner. An der Kranzniederlegung am Barther Ehrenmal nahmen außerdem auch die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf und die Kreisvorsitzende der Hansestadt Stralsund der Partei DIE LINKE Dr. Marianne Linke teil.

    Johannes Scheringer ging in seiner Gedenkrede vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt: "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." Dieser Schwur, der am 19. April 1945 im befreiten Konzentrationslager Buchenwald von etwa 21000 ehemaligen Häftlingen auf einer Trauerkundgebung in französischer, russischer, polnischer, englischer und deutscher Sprache abgelegt wurde, habe bis heute nichts an seiner Aktualität verloren.

    In Ribnitz-Damgarten war mit der Ankunft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkwanderung ursprünglich gegen 16.30 Uhr gerechnet worden, doch kamen die 19 Wanderer bereits früher an, so dass die Abschlussveranstaltung vor dem Ribnitzer Rathaus, an dem auch die Gedenktafel angebracht worden ist, die an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert, deren Ermordung damals am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger verhindert wurde, früher als geplant stattfand.

    Der neu gewählte Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, dessen Amtszeit am 1.Mai 2013 begann, und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns sprachen in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Worte des ehrenden Gedenkens und legten vor der Gedenktafel Blumengebinde nieder. Zugegen war auch die Bürgermeisterkandidatin von Ostseebad Dierhagen Christiane Müller. In Ostseebad Dierhagen finden am 12.Mai 2013 Bürgermeisterwahlen statt.


    Eckart Kreitlow





    Fotos von der Abschlussveranstaltung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz



    Bilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid Hoffmann
    Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus erinnert an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, deren Ermordung damals am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid Hoffmann







     1.Mai 2013   



    19. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2013

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 19. Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 68 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.




    Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

    08:30   Beginn der Wanderung

    Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    12:30    Mittagsrast in Neuendorf

    Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


    16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

    Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




    Ansprechpartner:

    Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99







    Fotos von der 18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





    18.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten gegen das Vergessen wieder mit guter Beteiligung

    An der diesjährigen, der mittlerweile 18.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten, die am 1.Mai 2012 stattfand und die so wie bereits in den vielen Jahren zuvor wieder gemeinsam von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns und dem Norddeutschen Wanderbund organisiert worden war, nahmen erfreulicherweise wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teil.

    Den Organisatoren der Veranstaltung, die unter dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander" stand, sei auch diesmal wieder für ihre Mühen bei der Vorbereitung und Durchführung herzlich gedankt. Auch in diesem Jahr war die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 67 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Die Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und Umgebung sowie einige aktive Wanderfreunde vom Norddeutschen Wanderbund fuhren zunächst mit einem Reisebus vom Ribnitzer Marktplatz zum Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, wo gegen 8:00 Uhr morgens eine Kranzniederlegung erfolgte. Worte ehrenden Gedenkens sprachen dort Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie der Barther Bürgermeister Dr. Stefan Kerth.

    Zu Beginn der 18. Gedenkwanderung in Barth im Anschluss an die Gedenkveranstaltung waren es 33 Wanderfreunde, die mitwanderten. Von denen wanderten drei etwa 5 km mit und die anderen 30 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde etwa 20 km bis Neuendorf, wo eine kurze Mittagsrast eingelegt wurde. 26 von ihnen nahmen an der Gedenkwanderung 2012 die gesamte etwa 34 km lange Strecke bis Ribnitz-Damgarten teil.



    An 18.Gedenkwanderung am 1. Mai 2012 nahm auch der ehemalige DDR-Staatsratsvorsitzende Egon Krenz teil

    Zu denen, die die gesamte Strecke mitwanderten, gehörte auch der ehemalige DDR-Staatsratsvorsitzende Egon Krenz, der mit seinem Alter von inzwischen 75 Jahren offensichtlich doch noch erstaunlich fit und in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Egon Krenz hatte am 19. März seinen 75.Geburtstag. Er wurde 1937 im pommerschen Kolberg, der heutigen polnischen Hafenstadt Kołobrzeg, geboren.

    Am 17.Oktober 1989 wurde Egon Krenz nach dem Sturz Erich Honeckers bis zum Antritt der Modrow-Regierung für etwa sieben Wochen Staatsratsvorsitzender der DDR. 1984 nahm Egon Krenz allerdings bereits durch seine Ernennung zum Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR die zweithöchste Führungsposition in dem 1990 untergegangenen sozialistischen deutschen Staat ein.






    Unter grausamsten Bedingungen waren damals 1945 auf der Strecke von Barth über Fuhlendorf, Neuendorf, Saal und Damgarten nach Ribnitz (die Doppelstadt Ribnitz-Damgarten wurde erst 1952 gegründet) die KZ-Häftlinge von den Nazis auf ihren Todesmarsch vor 67 Jahren entlang getrieben worden, mit dem Ziel ihrer physischen Vernichtung. Wer nicht durch die Strapazen umkam, sollte erschossen werden. Zum Glück wurde dies durch die Ribnitzer Bürger verhindert.

    Auch bei der Ankunft auf dem Marktplatz in Ribnitz-Damgarten gegen 16:00 Uhr fand eine kurze Gedenkveranstaltung statt. Hier ergriffen die 2. Stellvertreterin des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten Kathrin Meyer und erneut wie bereits schon zuvor am Morgen in Barth Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten das Wort. Auch sie beide brachten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die schlimmen unzähligen Schreckenstaten der Nazis in Erinnerung und verurteilten jede Form von Faschismus.

    Sehr ergreifend war darüber hinaus die Rede des Zeitzeugen Peter Laudan. Er, der Sohn eines damaligen evangelischen Pastors, habe mit eigenen Augen gesehen, wie unmenschlich die etwa 800 weiblichen KZ-Häftlinge aus Barth von den Nazi-Schergen auf ihrem Todesmarsch 1945 wenige Tage vor Kriegsende durch die Stadt getrieben wurden. Deshalb seien die meisten von ihnen, als sie in Ribnitz ankamen, am Ende ihrer Kräfte gewesen. Wie der Zeitzeuge weiter berichtete, seien damals am 1.Mai 1945 die Nazis von den Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger auf dem Markt entwaffnet worden. So gelang es, die unmittelbar bevorstehende Ermordung dieser Frauen zu verhindern.



      →     Beitragserstellung: 10.06.2012    -

    Eckart Kreitlow










     1.Mai 2012   



    18. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2012

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 18. Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 67 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.




    Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

    08:30   Beginn der Wanderung

    Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    12:30    Mittagsrast in Neuendorf

    Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


    16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

    Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




    Ansprechpartner:

    Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99
















Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus








Jüngste Teilnehmerinnen der 17. Gedenkwanderung waren die Zwillinge Karla und Timea Pick

Nach sehr ergreifenden Worten von Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und des Bürgermeisters von Barth Dr. Stefan Kerth vor etwa 60 Versammelten am Barther Mahnmal für die Opfer des Faschismus, das sich auf dem ehemaligen Gelände des KZ-Außenlagers Barth befindet, und einer anschließenden Kranzniederlegung gemeinsam mit Dr. Marianne Linke begann in diesem Jahr am 1.Mai die Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz.

Übrigens mittlerweile schon zum 17.Mal und wiederum über eine Strecke von etwa 37 Kilometern, auf der damals die weiblichen KZ-Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen von den SS-Schergen auf einen Todesmarsch getrieben wurden. Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander!" begaben sich anfangs 37 Wanderfreunde auf den Weg, von denen aber nur 15 die Gesamtstrecke bis zum Schluss durchhielten.

Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Zu der Veranstaltung hatten der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V aufgerufen.

Auch in diesem Jahr war die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 66 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Daran erinnerte gemeinsam mit Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten auch Kathrin Meyer, 2.Stellvertretender Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus während der Abschlussveranstaltung. Abschließend wurden vor der Gedenktafel Blumen niedergelegt.


-     Beitragserstellung: 02.05.2011    -

Eckart Kreitlow





Fotos von der 17.Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild links Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Kathrin Meyer (2. v. l.), 2.Stellvertreter des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Inmitten der glücklichen Eltern und ihrer Zwillinge Karla und Timea der Geschäftsführer des Kreisverbandes Nordvorpommern der Partei Die Linke Rolf Zaspel. Foto: Eckart Kreitlow








     1.Mai 2011   



    17. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 17. Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 66 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch einen Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Gegen 16.45 Uhr erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern und um gleichzeitig damit zu bekunden, dass sie zunehmenden Aktivitäten rechtsextremistischer Kräfte nicht tatenlos zusehen.








     1.Mai 2011   



17. Gedenkwanderung   Barth  –  Ribnitz–Damgarten
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





Gemeinsam
gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander




Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V
und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V
zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.





    Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

    08:30   Beginn der Wanderung

    Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    12:30    Mittagsrast in Neuendorf

    Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


    16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

    Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




    Ansprechpartner:

    Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99




Gedenkveranstaltung und Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2010


Fotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Fotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gedenkveranstaltung und  der Gedenkwanderung am 1.Mai 2010 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



Im Anschluss an eine Kranzniederlegung am Samstag, dem 1.Mai 2010, erinnerten am Barther Mahnmal für die Opfer des Faschismus, das sich auf dem ehemaligen Gelände des KZ-Außenlagers Barth befindet, in kurzen Ansprachen vor etwa 60 Bürgerinnen und Bürgern das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Johannes Scheringer und der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth mit bewegten Worten an die beispiellosen Verbrechen der Nazis vor nunmehr 65 Jahren, die sich niemals wiederholen dürften.

Johannes Scheringer, der auch zugleich ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung des Gedankens an die Bücherverbrennung der Nazis ist, stellte dabei den Schwur der ehemaligen Häftlinge des KZ Buchenwald

"Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel."

in den Mittelpunkt seiner Rede. Im KZ Buchenwald waren von den Nazis und ihren Helfershelfern über 51.000 Gefangene auf bestialische Weise umgebracht worden - erschossen, gehenkt, zertrampelt, erschlagen, erstickt, ersäuft, verhungert, vergiftet ! Unmittelbar an die Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal schloss sich die 16.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten an. Der Streckenverlauf von insgesamt 34 Kilometern Länge entsprach in etwa der Strecke des TODESMARSCHES von Häftlingen des KZ-Lagers Barth vor 65 Jahren.

Sie endete gegen 16:30 Uhr mit einer Abschlussveranstaltung vor dem Ribnitzer Rathaus, an der Stelle, an der eine Tafel angebracht ist, die an die mutige Tat Ribnitzer Bürger erinnert, die die Ermordung der über 800 KZ-Häftlinge des TODESMARSCHES verhinderten. Von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) sprachen vor dem Ribnitzer Rathaus Johannes Scheringer und seitens der Stadt Ribnitz-Damgarten die 2. Stellvertretende Bürgermeisterin Kathrin Meyer Worte des Gedenkens an die Opfer der Nazibarbarei. Danach wurden unterhalb der Gedenktafel Blumengebinde niedergelegt. Übrigens an der diesjährigen Gedenkwanderung nahmen 36 Wanderfreunde teil, von denen 12 die Gesamtstrecke von 34 Kilometern absolvierten, wie Günter Lützow vom Wanderverband Mecklenburg-Vorpommern als Mitveranstalter informierte.

-     Beitragserstellung: 04.05.2010    -

Eckart Kreitlow






     1.Mai 2010   



16. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz – Damgarten

aus Anlass des 65.Jahrestages des TODESMARSCHES

von Häftlingen des KZ-Lagers Barth und der mutigen Tat Ribnitzer Bürger

zur Verhinderung deren Erschießung auf dem Ribnitzer Marktplatz.


    Zur Teilnahme an der Wanderung und an der Abschlussveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz rufen der Wanderbund Mecklenburg-Vorpommern und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten M/V auf.



    Streckenführung - Rast- und Etappenorte



    07:30   Abfahrt mit Bus vom Rathaus Ribnitz-Damgarten

    08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus

    08:30   Start zur Wanderung

    Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

    13:00    Mittagrast in Saal, Gaststätte "Daddeldu"

    Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Hafen Damgarten


    16:30    Ankunft Ribnitz-Damgarten, Rathaus –

    Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


    Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




    Ansprechpartner:


    Eckard Krüger   Tel. 0162 - 4964130

    Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265

    Peter Bach   Tel. 03821 - 3909737

    Alexander Scheringer   Tel. 0160 - 5336196







    15.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz am 1.Mai 2009

    Am 1.Mai 1945 ereignete sich auf dem Marktplatz in Ribnitz etwas Ungewöhnliches. Mutige Bürger unserer Stadt verhinderten die Ermordung von 800 Frauen, die am 30.April vom KZ Barth aus in Richtung Westen getrieben worden waren, um ihre Befreiung durch die anrückenden Truppen der sowjetischen Streitkräfte zu verhindern.

    Zum Gedenken an das Leiden der vom Faschismus verfolgten und gequälten Menschen und das beherzte Handeln von Bürgern, die sich dem Mordkommando in den Weg stellten, rufen der Wanderbund Mecklenburg-Vorpommern und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten zur 15.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz am 1.Mai 2009 auf. Die Wanderung steht in diesem Jahr unter dem Gedenken:


    Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus - für ein friedliches Miteinander!


    Den Auftakt bildet um 08:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Für die Teilnehmer aus Ribnitz fährt dazu ein Bus um 7:30 Uhr ab Ribnitz, Marktplatz nach Barth.

    Die Gedenkwanderung wird mit dem Empfang der Wanderer und einer Abschlußveranstaltung am Rathaus von Ribnitz um 16:30 Uhr beendet. Zur Teilnahme daran laden wir die Bürgerinnen und Bürger von Ribnitz-Damgarten herzlich ein.

    Die zunehmenden Aktivitäten rechtsextremer und neofaschistischer Parteien und Organisationen in Staaten der Europäischen Union, auch in unserem Land, unter demagogischer Nutzung der aktuellen Krise, erfordern entschlossenen Widerstand aller demokratischen Kräfte.

    Mit der Teilnahme an den Veranstaltungen zum Gedenken an das Geschehen auf dem Ribnitzer Markt am 1.Mai 1945 bekunden wir, dass der Rechtsextremismus bei uns keine Chance hat.


    Peter Bach











    Beitrag und Fotos von der Gedenkveranstaltung und Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten







Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow






    14. Gedenkwanderung am 26. April 2008 zu Ehren und aus Anlass des 63.Jahrestages des Todesmarsches der Häftlinge des größten Außenlagers des KZ Ravensbrück in Barth


    Am Samstag, dem 26.April 2008, fand aus Anlass des 63.Jahrestages des Todesmarsches der Häftlinge des größten Außenlagers des KZ Ravensbrück in Barth und der mutigen Tat der Ribnitzer Bürger zur Verhinderung von deren Erschießung auf dem Ribnitzer Marktplatz die 14.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten statt.

    Zunächst fuhren in diesem Jahr am Morgen des letzten April-Samstages die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten und Umgebung gemeinsam mit den Wanderfreunden des Norddeutschen Wanderbundes mit einem Bus zur Kranzniederlegung und Ehrung zur KZ-Mahn- und Gedenkstätte nach Barth, wo unter anderem auch der Barther Bürgermeister Dr. Stefan Kerth (SPD) und das Mitglied der VVN - Bund der Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (Die Linke) zugegen waren, um gemeinsam mit den Anwesenden das Vermächtnis der etwa 5000 Männer und Frauen zu ehren, die dort grausam umkamen oder unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten mussten.


Ihr Vermächtnis lebt in unseren Taten fort.

Wir wollen weder Faschismus noch Krieg auf dieser Welt.

Gemeinsam wollen wir für ein friedvolles Miteinander demonstrieren.




    Sowohl Johannes Scheringer als auch Dr. Stefan Kerth sprachen in Barth auf dem ehemaligen Gelände des KZ-Außenlagers bewegende Worte des Gedenkens und legten an der Gedenkstätte Kränze nieder. Nach diesem emotional ergreifenden Akt begann auf der in etwa damals verlaufenden Strecke des Todesmarsches der KZ-Häftlinge aus vielen Ländern die Gedenkwanderung über Fuhlendorf, Neuendorf, Saal, Langendamm bis nach Ribnitz-Damgarten.

    Was nicht vergleichbar ist, kann man natürlich nicht vergleichen. Das, was während der Nazibarbarei geschah, waren millionenfache Verbrechen. Es war die Inkarnation des Bösen.

    Eine unglaubliche Rassenwahnideologie teilte Menschen in Unter- und Herrenmenschen ein, kannte keine Gnade. Eine unbeschreibliche Perversion, wozu Vertreter unserer Gattung fähig sind, wenn sie an die Macht kommen! Darüber hatte man während der Wanderung Zeit, intensiv nachzudenken und auch mit Mitwanderern Gespräche zu führen.

    Gegenüber dem, was die KZ-Häftlinge vor 63 Jahren an Torturen ertragen mussten, waren paar Blasen an den Füßen oder die geringen Anzeichen von Erschöpfung nach einiger Zeit des Gedenkwanderns selbstverständlich harmlose Bagatellen. Hoffen und kämpfen wir dafür, dass sich solch finstere Zeiten nicht wiederholen!

    Aufgrund unserer Kontaktfreudigkeit hatten wir das Glück, schnell interessante Gesprächspartner zu finden. So lernten wir während der Wanderung einen 72-Jährigen sympathischen Herren aus Osnabrück kennen, der sich mit dem Namen Wilhelm Diener vorstellte. Jetzt würde er in Bad Harzburg wohnen. Sein Sohn sei nach Tempel bei Ribnitz-Damgarten gezogen. Er interessiere sich für die Geschichte des Todesmarsches, erzählte er. Als kleiner Junge habe er in Osnabrück die Nazis erlebt, allerdings als Kind verständlicherweise kaum etwas davon begriffen.

    Erst später rückte einiges in sein Bewusstsein.

    Die Verbrechen der Nazis seien vor 1945 bei der Bevölkerung kaum bekannt gewesen, meinte er. Aufgefallen sei ihm, wie nahezu verhungerte Leute in Häftlingskleidern unter SS-Bewachung Müll entsorgen mussten. Mutige Bürger aus Osnabrück hatten den Hungernden heimlich Brote in die Mülltonnen gelegt. Er sah damals, wie die SS dies entdeckte und zwei Frauen dafür abführte, die man später nie wieder sah.

    Am 26. April gegen 16:30 Uhr kamen die Wanderer, die tapfer die etwa 35 Kilometer durchgehalten hatten, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz an. Dort wurden sie vom Stadtpräsidenten der Bernsteinstadt Peter Warnke, von Johannes Scheringer und Harald Karger vom Landesverband VVN - Bund der Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie von Schülern der Bernsteinschule gemeinsam mit der Sozialarbeiterin von JAM e.V. und der Leiterin des Schülerprojektes zur Erforschung des Todesmarsches Mandy Dietz begrüßt.

    Stadtpräsident Peter Warnke und Johannes Scheringer legten an der Gedenktafel, die an die mutigen Bürger erinnert, die am 1.Mai 1945 die Erschießung von etwa 800 Frauen durch die SS verhinderten, neben dem Eingang des Ribnitzer Rathauses einen Kranz nieder, gingen anschließend in kurzen Reden insbesondere darauf ein und forderten, dass sich derartige Verbrechen nicht wiederholen dürften. Die Schülerin Monique Fahrland richtete ebenfalls bewegende Worte an die Anwesenden.

    An dieser 14. Gedenkwanderung am 26.April 2008 nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Staatsratsvorsitzender der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, teil, der in dem von Ribnitz-Damgarten etwa 10 km entfernten Ostseebad Dierhagen wohnt.


    -     Beitragserstellung: 05.05.2008    -

    Eckart Kreitlow












Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 26. April 2008 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
















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